Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Rüdiger Safranski über Goethe wird den Grünen Sprachverwesern notgedrungen das Fell über die Ohren gezogen. Und das beinahe nebenbei, denn die beiden reden über die „verteufelt Humane Iphigenie“, über den abgründigen „Faust“, über die geheimnisvolle Faustina der Italienischen Reise, über die ästhetische Erziehung des Menschen, und über die „geradezu dekadente Entfernung der Grünen von der Biologie und damit der Natur“.



Kämpfen Sie mit!

Wie Sie sicher gesehen haben, kommen meine Beiträge ohne Werbung aus. Daher: wer mich in meinem Kampf gegen eine dumpfe Linke, die auf Binnen-Is und Gendersternchen besteht, aber Morddrohungen nicht scheut, unterstützen möchte, besonders für allfällige gerichtliche Auseinandersetzungen, kann es hier tun.

Spenden

Sie haben lust auf mehr?

Unter dem folgenden Link finden Sie weiter Artikel.

Weiterlesen