In seinem neuesten Kommentar auf dem Kanal des Deutschland Kurier findet Matthias Matussek deutliche Worte für die aktuelle Lage der Nation: Er konstatiert einen beispiellosen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch. Von einer massiven Abwanderung der Industrie über leere Krankenkassen bis hin zur Wohnungsnot – Matussek sieht Deutschland auf direkten Kurs in den Staatsbankrott.

Doch ist diese Entwicklung nur das Resultat von Inkompetenz? Matussek verneint das und verweist auf eine brisante Theorie: Die sogenannte Cloward-Piven-Strategie. Diese in den 1960er Jahren von US-Soziologen erdachte Taktik zielt darauf ab, das kapitalistische System durch eine bewusste Überlastung der Sozialsysteme zum Kollaps zu bringen. Das angebliche Ziel: die Erzwingung eines sozialistischen Systems mit bedingungslosem Grundeinkommen und massiver Umverteilung.

Besonders hart ins Gericht geht der Publizist dabei mit der CDU unter Friedrich Merz. Er wirft der einstigen Partei des Wirtschaftswunders und Ludwig Erhards vor, dieses linke „Drehbuch der Selbstzerstörung“ heute faktisch umzusetzen. Mit einer Staatsquote von über 50 Prozent, so Matussek unter Berufung auf Helmut Kohl, habe man faktisch bereits die Schwelle zum Kommunismus überschritten.

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