Eure Empörung ist berechtigt. Dass ein illegaler Sudanese versuchte, einem Sozialhilfeempfänger auf open-air Strasse den Kopf abzuschneiden – offenbar ein ritueller Akt, eine Trophäenjagd, ein Einbruch archaischer Wildnis –, war ein Mordversuch zu viel. Nebenbei: In den «Tagesthemen» war verharmlosend von «vermutlich schweren Verletzungen durch den vermutlichen Täter» die Rede.

Es war ein Kipppunkt, weitere werden folgen. In Frankreich tobte der immigrantische Mob anlässlich des Champions-League-Finals, plünderte und brandschatzte. Messermorde auch bei uns, im letzten Monat der an der vierzehnjährigen Jermaine in Memmingen durch einen illegalen Palästinenser.

Allerdings, Aufständische, sind Brände und Plünderungen und Angriffe auf Migranten nicht das geeignete Mittel.

Wie wäre es mit gezielten Protesten gegen die für die zahllosen Morde verantwortlichen Politiker? Gegen den enthobenen Apparatschik Keir Starmer, der die Gefängnisse mit Kritikern vollräumt? Oder, um den Kreis für die Zukunft zu erweitern, gegen Merz und von der Leyen und alle weiteren, die mit ihrer dummen, ja bösartigen Immigrationspolitik Blut an den Händen haben?

Der Polizeichef sprach von hartem Durchgreifen und von Rechtsradikalen. Aber bei Hamas-Demonstranten, die die weisse Aufnahmegesellschaft hassen und bei jeder Gelegenheit den Scharia-Staat propagieren, werden die Augen zugedrückt, sowohl auf der Insel wie bei uns. Grossbritannien mit seinen muslimischen Bürgermeistern in jeder Grossstadt hat sich bereits dem Ansturm ergeben, gegen steigende Protestwellen. Frankreich steht auf der Kippe, in Deutschland wird die Nationalfahne verboten. Ihr Aufständischen zeigt der Politik, wie der Zorn lodern kann, wenn das Fremde auf Kosten des Eigenen umarmt wird.

In der ARD werden Deutsche mittlerweile als «Nicht-Migranten» bezeichnet. Eure Wut, Aufständische, wird geteilt. Ich sehe Bürgerkriege in der Zukunft. Und bin gespannt, wie eine nicht-migrantische Hymne bei der WM klingt.

Mit freundlichen Grüssen

Matthias Matussek

Quelle: Weltwoche



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