Donald Trump hat in Davos eine epochale Rede gehalten. Ein Realitätsschock für die in einer trostlosen Rezession vor sich hin dümpelnde EU. Es war ein Guss aus dem Eiskübel der Realität und der Marktwirtschaft. Am Tag zuvor hatte Ursula von der Leyen noch verkündet: „Die EU ist bereit für die Welt.“ Trump hat all diese Sprechblasen und „Wolkenkuckucksheime“ weggewischt.

Ausgerechnet dort, wo Klaus Schwab mit seinen grünen Spinnereien und „Great Reset“-Fantasien den woken Nachwuchs fördert, hat Trump all die Wahrheiten ausgesprochen, für die ihn unser Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft hätte. Er führte die „Klimareligion“ als Betrug vor und kritisierte die islamische Masseninvasion, durch die man Europa nicht mehr wiedererkenne. Er wünsche sich ein starkes Europa, auf das Verlass ist, statt einer islamisierten Landmasse.

Während das deutsche Fernsehen Trumps „narzisstisches Selbstlob“ kritisierte, nannte er Fakten: über 5 % Wachstum, Inflation unten, Bürokraten gefeuert, dichte Grenzen. Fazit: Von den USA lernen heißt siegen lernen. Trump ließ auch keinen Zweifel an seiner Außenpolitik: „Help is on the way“ rief er den iranischen Jugendlichen zu. Die Kavallerie kommt.

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