Liebe deutsche Arbeiter

Eure Vertretungen wie der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben soeben die Brandmauer bekräftigt und behauptet, eine Regierungsbeteiligung der AfD würde «die deutsche Wirtschaft schädigen».

Von welcher Wirtschaft reden diese SPD-Bonzen? Von der, über deren massenhaften Verlust an Arbeitsplätzen sie die Schultern zucken? Von der, die dem grünen Klimawahn folgt und die Energiepreise zu den weltweit höchsten macht? Reden sie davon, dass zwei Drittel der Unternehmen so düster in die Zukunft blicken, dass sie ihre Produktion ins Ausland verlagern wollen und damit den Abbau von zigtausenden Arbeitsplätzen hierzulande vornehmen müssen, um zu überleben?

Das alles ist, mit Verlaub, nicht die Schuld der AfD, sondern die einer bereits jetzt ausgelaugten CDU/SPD-Regierung. Rund die Hälfte der Deutschen glaubt nicht daran, dass sie überhaupt hält.

Eure regierungsfrommen Gewerkschaftsbonzen, liebe Arbeiter, sind Verräter: Ihnen ist das Parteibuch wichtiger als das Wohlergehen der noch Beschäftigten. Deshalb wandert ihr zur AfD ab, während die SPD gerade noch magere 13 Prozent vertritt.

Was sich Arbeiter an Reformen erwarten, hat Alice Weidel in der Haushaltsdebatte dargelegt: Schluss mit Klimaquatsch und Verbrennerverbot, Grenzen dicht gegen Illegale, keine Milliarden mehr in die Taschen korrupter ukrainischer Oligarchen, Finanzierungsstopp für die terroristische Antifa und windige Entwicklungshilfe-NGOs, also damit, mit links eine Milliarde für den Regenwald rauszuhauen, aber mit rechts die Altenpflege für Deutsche zu kürzen. Dass nun die Vertreter des gebeutelten Mittelstands, des Rückgrats unserer Wirtschaft, zumindest Gespräche mit AfD-Mitgliedern zulassen möchten, führte dazu, dass Regierungshörige wie der Drogist Rossmann aus Protest dagegen ihre Filialen schlossen.

Sind wir wieder so weit, dass es heisst: «Wir verkaufen nicht an …»?

Ja, sind selbst Arbeitgeber nun ideologisch erneut dazu erzogen worden, einer Unglücksregierung bis in den Untergang zu folgen?

Ich hoffe nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Matussek

Quelle: Weltwoche



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