Liebe Anna Planken

Ich adressiere diesen Brief an Sie, ladies first, stellvertretend für den Kometenschweif an «Journalisten» in der ARD, all die Klamroths und Zamperonis und Wellmers, die mit einem Programm für gehirngewaschene Trottel Imagepflege für ihren Kanzler betreiben wollten. Oder sollten.

Ich stelle mir den Anruf aus dem Kanzleramt vor, nachdem die letzten verheerenden Zahlen veröffentlicht wurden. Nur noch 28 Prozent der Deutschen halten die Regierung für kompetent, die Popularität des Kanzlers liegt noch darunter, tief wie nie zuvor, da muss doch was zu machen sein.

Ein Bürgergespräch muss her.

Nicht wenige, ich eingeschlossen, halten Merz ja mittlerweile für einen Halbstarken ohne Führerschein, der in seiner Parallelwelt in einem geklauten Auto herumrast, um es schliesslich vor die Wand zu setzen.

Nur dass es sich nicht um ein Auto handelt, sondern um das ganze Land, dessen Wirtschaft und Wohlstand nach einem irren linksgrünen Klimadiktat erdrosselt wird, das Hunderttausenden Islamisten freien Eintritt und Verpflegung gewährt und die eigene Bevölkerung nahezu schutzlos Messerattacken und Vergewaltigungen aussetzt. Trump hat recht: Europa begeht zivilisatorischen Selbstmord.

Noch schlechter als die Regierung schneiden die Medien ab, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, denen nur noch 20 Prozent vertrauen. Gleichzeitig werden unabhängige Journalisten wie Alexander Wallasch mit Drohungen in den Ruin getrieben, denn die Nomenklatura will Regime-Fröhlichkeit.

Ich kann mir die Gremiensitzungen bis in die Spitzen hinein vorstellen. Ergebnis: ein die Intelligenz beleidigender Verschnitt aus «Sesamstrasse» und Parteitag, mit rassistischen Farbvergleichen und Spott über Mileis Kettensäge und Abbau von Flüchtlingsbetten.

Das Verstörende dabei ist diese schlampige Arroganz der Mächtigen gegenüber denen, die sie bezahlen, sowohl in der Politik wie im Staatsfunk.

Womöglich aber haben wir hier einem Endspiel für beide beigewohnt.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Matussek

Quelle: Weltwoche



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