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	<title>Kommentare für Matthias Matussek</title>
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	<link>http://www.matthias-matussek.de</link>
	<description>Journalist und Autor</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:01:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Interviews zum &#8220;katholischen Abenteuer&#8221; von Patricia Eckstein</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/06/interviews-zum-katholischen-abenteuer/comment-page-1/#comment-1181</link>
		<dc:creator>Patricia Eckstein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:01:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Matussek,

danke für dieses Buch. Zufällig las ich es gerade, als der &quot;neue&quot; Augsburger Bischof Zsarda die drohenden Fusionen von Gemeinden und den Rückzug der Kirche aus der Fläche verkündete. Wie wäre es mit einem Nachtrag? Selbst wenn ich mit einigen Punkten des Buches nicht ganz konform gehe, wünsche ich mir doch, dass es ein Anstoß für die vielen &quot;heimlichen&quot; oder bequemen Katholiken ist, sich zu bekennen: Ja, ich bin katholisch und gehe regelmäßig in die Kirche, und nein: ich bin nicht über 80, hirnamputiert oder stockkonservativ. 
Gruß
Patricia Eckstein
Journalistin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Matussek,</p>
<p>danke für dieses Buch. Zufällig las ich es gerade, als der &#8220;neue&#8221; Augsburger Bischof Zsarda die drohenden Fusionen von Gemeinden und den Rückzug der Kirche aus der Fläche verkündete. Wie wäre es mit einem Nachtrag? Selbst wenn ich mit einigen Punkten des Buches nicht ganz konform gehe, wünsche ich mir doch, dass es ein Anstoß für die vielen &#8220;heimlichen&#8221; oder bequemen Katholiken ist, sich zu bekennen: Ja, ich bin katholisch und gehe regelmäßig in die Kirche, und nein: ich bin nicht über 80, hirnamputiert oder stockkonservativ.<br />
Gruß<br />
Patricia Eckstein<br />
Journalistin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fels im Sturm von Schmidt, Erhard</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/09/fels-im-sturm/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Schmidt, Erhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:33:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1341#comment-1180</guid>
		<description>Eine derartige aberwitzige Interpretation von Math. 16,18 habe ich noch nie gelesen. Offenbar ist Herr Braendlein noch nicht des Lesens kundig, denn der Vers ist doch eindeutig. Man kann vielleicht seine Echtheit bezweifeln, aber seine Aussage doch nicht in das Gegenteil verkehren!
Im übrigen, Herr Matussek, bewundere ich Sie und Ihr mutiges Eintreten für den katholischen Glauben. Weiter so! Heutzutage  ist es sehr schwer, Orientierung in der Kirche zu finden. Eine Glaubensunterweisung in Predigten findet so gut wie nicht statt, dabei haben die meisten Gottesdienstbesucher wahrscheinlich das letzte Mal im Firmunterricht etwas über ihren Glauben erfahren. Entsprechend dürftig ist ihr Wissen. Und man wundert sich nicht mehr darüber, dass die Mehrheit nicht den grundlegenden Unterschied zwischen dem protestantischen Abendmahl und der Eucharistie kennt. Und wenn mal in einer Predigt eine Unterweisung stattfindet, dann ist man leider vor Falschaussagen nicht sicher. Wie vor einem Jahr in der Fastenzeit in unserer Kirche, als ein emeritierter Priester eine Predigt über die Riten in der hl. Messe hielt und darin, ich glaubte zunächst nicht richtig gehört zu haben, behauptete, die Konsekration erfolge bereits bei der Herabrufung des Hl. Geistes, so dass vor den Einsetzungsworten &quot;Das ist mein Leib ..., das ist mein Blut ...&quot; schon alles geschehen sei. Ich konnte nicht glauben, dass ein Priester jahrzehntelang sein Amt gleichsam falsch ausgeübt habe. Eine email von mir blieb unbeantwortet. Heute, nachdem ich in Artikeln wie dem obigen erfahren habe, was alles in unserer deutschen Kirche falsch läuft, meine ich, dass hinter dieser Aussage kein Versehen steckte, sondern die Absicht, das Priesteramt überflüssig zu machen. Dann wäre tatsächlich die Interkommunion möglich, wie sie leider schon vielerorts praktiziert wird.
Eine heute mehr denn je notwendige Orientierung erhält man übrigens in den kleinen Schriften von Hans Urs von Balthasar wie &quot;Klarstellungen&quot;, &quot;Neue Klarstellungen&quot;  u.a. Heute Gold wert.
MfG, Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine derartige aberwitzige Interpretation von Math. 16,18 habe ich noch nie gelesen. Offenbar ist Herr Braendlein noch nicht des Lesens kundig, denn der Vers ist doch eindeutig. Man kann vielleicht seine Echtheit bezweifeln, aber seine Aussage doch nicht in das Gegenteil verkehren!<br />
Im übrigen, Herr Matussek, bewundere ich Sie und Ihr mutiges Eintreten für den katholischen Glauben. Weiter so! Heutzutage  ist es sehr schwer, Orientierung in der Kirche zu finden. Eine Glaubensunterweisung in Predigten findet so gut wie nicht statt, dabei haben die meisten Gottesdienstbesucher wahrscheinlich das letzte Mal im Firmunterricht etwas über ihren Glauben erfahren. Entsprechend dürftig ist ihr Wissen. Und man wundert sich nicht mehr darüber, dass die Mehrheit nicht den grundlegenden Unterschied zwischen dem protestantischen Abendmahl und der Eucharistie kennt. Und wenn mal in einer Predigt eine Unterweisung stattfindet, dann ist man leider vor Falschaussagen nicht sicher. Wie vor einem Jahr in der Fastenzeit in unserer Kirche, als ein emeritierter Priester eine Predigt über die Riten in der hl. Messe hielt und darin, ich glaubte zunächst nicht richtig gehört zu haben, behauptete, die Konsekration erfolge bereits bei der Herabrufung des Hl. Geistes, so dass vor den Einsetzungsworten &#8220;Das ist mein Leib &#8230;, das ist mein Blut &#8230;&#8221; schon alles geschehen sei. Ich konnte nicht glauben, dass ein Priester jahrzehntelang sein Amt gleichsam falsch ausgeübt habe. Eine email von mir blieb unbeantwortet. Heute, nachdem ich in Artikeln wie dem obigen erfahren habe, was alles in unserer deutschen Kirche falsch läuft, meine ich, dass hinter dieser Aussage kein Versehen steckte, sondern die Absicht, das Priesteramt überflüssig zu machen. Dann wäre tatsächlich die Interkommunion möglich, wie sie leider schon vielerorts praktiziert wird.<br />
Eine heute mehr denn je notwendige Orientierung erhält man übrigens in den kleinen Schriften von Hans Urs von Balthasar wie &#8220;Klarstellungen&#8221;, &#8220;Neue Klarstellungen&#8221;  u.a. Heute Gold wert.<br />
MfG, Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Videoblog 167: Hexen, Taliban und Glaubensschlachten von Kyriakos</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/06/videoblog-167-hexen-taliban-und-glaubensschlachten/comment-page-1/#comment-1178</link>
		<dc:creator>Kyriakos</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:34:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1266#comment-1178</guid>
		<description>Sie habe vollkommen Recht. Ich als deutscher orthodoxer Christ habe mit einer polnischen katholischen Freundin den Papst in Freiburg &quot;besucht&quot; und wurde selbst Zeuge vom desolaten Zustand der katholischen Kirche. Ich hatte zuweilen den Eindruck, als orthodoxer &quot;papsttreuer&quot; zu sein als viele der dort anwesenden Katholiken. Ich hoffe die Kirche in Deutschland kehrt um.

Ich möchte auch ihren Beitrag über die die Konvertitin Sabatina loben. Einer meiner besten Freunde ist selbst pakistanischer Christ und gehört zu einer regional bekannten Familie, die sich sehr für die die dortigen Christen einsetzt. Als ich ihn kennenlernte sah ich leider meine gesamten &quot;Vor-&quot; Urteile gegenüber der Friedenreligion durch sein Zeugnis bestätigt. Für die dieser Ideologie hofierende deutsche Öffentlichkeit empfinde ich mittlerweile nur noch eine Mischung aus Scham und Verachtung. Aber wo Christus nicht mehr Herr ist, wird es ein andere sein. Oder wie es ein anderer Freund ausdrückte: Auf uns wartet die grausamste Dikatur der Geschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie habe vollkommen Recht. Ich als deutscher orthodoxer Christ habe mit einer polnischen katholischen Freundin den Papst in Freiburg &#8220;besucht&#8221; und wurde selbst Zeuge vom desolaten Zustand der katholischen Kirche. Ich hatte zuweilen den Eindruck, als orthodoxer &#8220;papsttreuer&#8221; zu sein als viele der dort anwesenden Katholiken. Ich hoffe die Kirche in Deutschland kehrt um.</p>
<p>Ich möchte auch ihren Beitrag über die die Konvertitin Sabatina loben. Einer meiner besten Freunde ist selbst pakistanischer Christ und gehört zu einer regional bekannten Familie, die sich sehr für die die dortigen Christen einsetzt. Als ich ihn kennenlernte sah ich leider meine gesamten &#8220;Vor-&#8221; Urteile gegenüber der Friedenreligion durch sein Zeugnis bestätigt. Für die dieser Ideologie hofierende deutsche Öffentlichkeit empfinde ich mittlerweile nur noch eine Mischung aus Scham und Verachtung. Aber wo Christus nicht mehr Herr ist, wird es ein andere sein. Oder wie es ein anderer Freund ausdrückte: Auf uns wartet die grausamste Dikatur der Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Euer Empire und wir von susi bibelmaus</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/11/euer-empire-und-wir/comment-page-1/#comment-1172</link>
		<dc:creator>susi bibelmaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:12:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1368#comment-1172</guid>
		<description>Wer in den zurückliegenden zwei Jahren ein sich plötzlich anbahnendes Szenario aus einem Mix von Geldmangel und Wirtschaftskrise sieht, hat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt und wird es wohl auch nicht mehr. Mit einem Vorlauf von mehreren Jahrzehnten wurde fern der Öffentlichkeit an den Hebeln und Stippen gezogen, welche wegen ihrer verdeckten Isolierung erst um Jahre später ihre Wirkung offenbaren sollten. Nach den ersten Einschlägen jener drohenden Bankenkrise vor zwei Jahren, zogen sich die Strippenzieher noch abwartend der folgenden Reaktionen ins Dickicht ihrer Deckungen zurück. Durch ausbleibende Gegenwehr europäischer Bevölkerungen und deren ohnmächtiger Hinnahme aller folgenden Ereignisse wurden die Rauch- und Nebelkerzen die für das Verschleiern des eigentlichen Hintergrundes, jenes Zieles des Errichtens einer globalen Kompetenz, aus der Deckung geworfen wurden in immer dichteren Abständen gezündet. Heut verbleibt den so geblendeten Realisten, die sich im detaillierten Analysieren jeder Nebelkerze gezwungen sehen die Abwurfrichtung zu bestimmen, keine Zeit ihre Blicke weg vom vernebelnden Rauch zu nehmen, da sofort nach dem Lichten des einen Rauches, eine…oder zwei neue Nebelkerzen und Lunten gezündet werden. 

Innerhalb dieser Rauchschwaden ziehen so vernebelnde Schleier wie Vorratsdatenspeicherung oder eigenartig und plötzliche Festnahmen extremistischer Terroristen, jedoch ohne konkrete Anschlagziele, ihre Wirkung vermeidlich erst mal weg von Eurorettung. Doch wer genauer hinsieht erkennt die Gemeinsamkeiten, haben sie doch alle nur das eine Ziel: Bündelung globaler Kompetenzen!
.
Diese Bündelungen umfassen nicht nur die Begehrlichkeiten sich der personenbezogenen Merkmale der Bürger in Datenbanken dauerhaft zu bemächtigen, sie beinhalten darüber hinaus auch den nicht mehr länger verschwörerischen Wunsch von Kontrolle über den Zahlungs- und Konsumverkehr, die Koordinierung wirtschaftlicher Mechanismen, der globalen Anpassung von Lebensstandards (sprich: weltweiter Herabsetzung des Lebensstandards hinsichtlich der Löhne und Renten) als auch der baldigen Etablierung einer globalen Richtungskompetenz. Manche können es nicht ertragen, doch unbestritten biblische Belege für das Kommen jenes unheiligen Imperiums gibt es zur Genüge! Und ich rede hier nicht von diffusem Geschreibsel von irgendwelchen Sehern oder falschen Propheten deren wirre Sätze zu allem und jedem passen…
.
Das Aussehen von Himmel und Erde könnt ihr beurteilen und schließt daraus, wie das Wetter wird. Warum versteht ihr dann nicht, was die Ereignisse dieser Zeit ankündigen? (Lukas 12:56; Matthäus 16:3)
.
susi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den zurückliegenden zwei Jahren ein sich plötzlich anbahnendes Szenario aus einem Mix von Geldmangel und Wirtschaftskrise sieht, hat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt und wird es wohl auch nicht mehr. Mit einem Vorlauf von mehreren Jahrzehnten wurde fern der Öffentlichkeit an den Hebeln und Stippen gezogen, welche wegen ihrer verdeckten Isolierung erst um Jahre später ihre Wirkung offenbaren sollten. Nach den ersten Einschlägen jener drohenden Bankenkrise vor zwei Jahren, zogen sich die Strippenzieher noch abwartend der folgenden Reaktionen ins Dickicht ihrer Deckungen zurück. Durch ausbleibende Gegenwehr europäischer Bevölkerungen und deren ohnmächtiger Hinnahme aller folgenden Ereignisse wurden die Rauch- und Nebelkerzen die für das Verschleiern des eigentlichen Hintergrundes, jenes Zieles des Errichtens einer globalen Kompetenz, aus der Deckung geworfen wurden in immer dichteren Abständen gezündet. Heut verbleibt den so geblendeten Realisten, die sich im detaillierten Analysieren jeder Nebelkerze gezwungen sehen die Abwurfrichtung zu bestimmen, keine Zeit ihre Blicke weg vom vernebelnden Rauch zu nehmen, da sofort nach dem Lichten des einen Rauches, eine…oder zwei neue Nebelkerzen und Lunten gezündet werden. </p>
<p>Innerhalb dieser Rauchschwaden ziehen so vernebelnde Schleier wie Vorratsdatenspeicherung oder eigenartig und plötzliche Festnahmen extremistischer Terroristen, jedoch ohne konkrete Anschlagziele, ihre Wirkung vermeidlich erst mal weg von Eurorettung. Doch wer genauer hinsieht erkennt die Gemeinsamkeiten, haben sie doch alle nur das eine Ziel: Bündelung globaler Kompetenzen!<br />
.<br />
Diese Bündelungen umfassen nicht nur die Begehrlichkeiten sich der personenbezogenen Merkmale der Bürger in Datenbanken dauerhaft zu bemächtigen, sie beinhalten darüber hinaus auch den nicht mehr länger verschwörerischen Wunsch von Kontrolle über den Zahlungs- und Konsumverkehr, die Koordinierung wirtschaftlicher Mechanismen, der globalen Anpassung von Lebensstandards (sprich: weltweiter Herabsetzung des Lebensstandards hinsichtlich der Löhne und Renten) als auch der baldigen Etablierung einer globalen Richtungskompetenz. Manche können es nicht ertragen, doch unbestritten biblische Belege für das Kommen jenes unheiligen Imperiums gibt es zur Genüge! Und ich rede hier nicht von diffusem Geschreibsel von irgendwelchen Sehern oder falschen Propheten deren wirre Sätze zu allem und jedem passen…<br />
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Das Aussehen von Himmel und Erde könnt ihr beurteilen und schließt daraus, wie das Wetter wird. Warum versteht ihr dann nicht, was die Ereignisse dieser Zeit ankündigen? (Lukas 12:56; Matthäus 16:3)<br />
.<br />
susi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der neue Kulturkampf von Uwe Bartels</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/09/der-neue-kulturkampf/comment-page-1/#comment-1171</link>
		<dc:creator>Uwe Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 21:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Matussek,

ich hab da was für Sie. Nehmen Sie sich mal ein paar Minuten Zeit dafür, Sie katholischer Hardliner :-)

http://www.videogold.de/kenfm-ueber-papst-gmbh-fakten-statt-uebliches-fuer-und-wieder-22-09-2011/

Viel Spass - Uwe Bartels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Matussek,</p>
<p>ich hab da was für Sie. Nehmen Sie sich mal ein paar Minuten Zeit dafür, Sie katholischer Hardliner <img src='http://www.matthias-matussek.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.videogold.de/kenfm-ueber-papst-gmbh-fakten-statt-uebliches-fuer-und-wieder-22-09-2011/" rel="nofollow">http://www.videogold.de/kenfm-ueber-papst-gmbh-fakten-statt-uebliches-fuer-und-wieder-22-09-2011/</a></p>
<p>Viel Spass &#8211; Uwe Bartels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Videoblog 162: Deutschland sucht den Super-König von Christoph Maßling</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/03/videoblog-161-deutschland-sucht-den-super-konig/comment-page-1/#comment-1170</link>
		<dc:creator>Christoph Maßling</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:28:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1122#comment-1170</guid>
		<description>Lieber Herr Matussek,
es wäre nett, wenn Sie Meine beiden Einträge vom 14. Juni 2011 sowie vom 10. April 2010 löschen könnten aus ihrem Blog.
Ich habe mich hier fälschlicherweise unter Videoblog 162 eingetragen, obwohl meine beiden Kommentare sich auf religiöse Inhalte bezogen haben.
Herzlichen Dank!

Christoph Maßling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Matussek,<br />
es wäre nett, wenn Sie Meine beiden Einträge vom 14. Juni 2011 sowie vom 10. April 2010 löschen könnten aus ihrem Blog.<br />
Ich habe mich hier fälschlicherweise unter Videoblog 162 eingetragen, obwohl meine beiden Kommentare sich auf religiöse Inhalte bezogen haben.<br />
Herzlichen Dank!</p>
<p>Christoph Maßling</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der neue Kulturkampf von noemi</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/09/der-neue-kulturkampf/comment-page-1/#comment-1169</link>
		<dc:creator>noemi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1333#comment-1169</guid>
		<description>Die meisten Beiträge hier sind doch sicher als Satire gedacht?  Angesichts der outings  &quot;ich als Atheist, &quot;bibeltreue&quot; Lutheranerin, Veganer, Stuhlkreisbetreiber_in, Sedisvakantist &quot; fragt man sich auch: steckt hier der VHS-Kurs &quot;Kreatives Schreiben&quot; dahinter?
Da hapert es dann allerdings bei einigen weniger an Kreativität als eher an der Orthographie , was sie dann durch Furor und Eifer wettmachen und dabei so schöne Worte wie &quot;Protestandenhasser&quot; kreieren-um nur ein Beispiel zu nennen. 
Andere stoßen wüste Drohungen aus, die aus dem Mäulchen einer Maus, auch wenn sie sich für bibeltreu deklariert , schon arg auf apokalyptische Autosuggestion hinweisen und eher nach lutheranischer Talibanmaus klingen als nach Bibeltreue.
Daß ein Herr august hier seine absolute Unkenntnis der Person des Papstes schriftlich unter Beweis stellt und dabei sein Thema um Äonen verfehlt, braucht man wohl nicht weiter zu kommentieren.
Der Niveaulimbo ( wer kann tiefer, wer noch schlechter) an dem sich außer juniper alle beteiligen -einschließlich solcher schon eher behandlungspflichtigen Sedisvakantisten wie der Herr Rainer Braendlin -jedenfalls spricht für sich und gleicht sich dem in den Onlineforen von SZ und Spon an.
Aber ich glaube immer noch, daß alle diese  Gift-und-Galle-Spuckereien Satire sein sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Beiträge hier sind doch sicher als Satire gedacht?  Angesichts der outings  &#8220;ich als Atheist, &#8220;bibeltreue&#8221; Lutheranerin, Veganer, Stuhlkreisbetreiber_in, Sedisvakantist &#8221; fragt man sich auch: steckt hier der VHS-Kurs &#8220;Kreatives Schreiben&#8221; dahinter?<br />
Da hapert es dann allerdings bei einigen weniger an Kreativität als eher an der Orthographie , was sie dann durch Furor und Eifer wettmachen und dabei so schöne Worte wie &#8220;Protestandenhasser&#8221; kreieren-um nur ein Beispiel zu nennen.<br />
Andere stoßen wüste Drohungen aus, die aus dem Mäulchen einer Maus, auch wenn sie sich für bibeltreu deklariert , schon arg auf apokalyptische Autosuggestion hinweisen und eher nach lutheranischer Talibanmaus klingen als nach Bibeltreue.<br />
Daß ein Herr august hier seine absolute Unkenntnis der Person des Papstes schriftlich unter Beweis stellt und dabei sein Thema um Äonen verfehlt, braucht man wohl nicht weiter zu kommentieren.<br />
Der Niveaulimbo ( wer kann tiefer, wer noch schlechter) an dem sich außer juniper alle beteiligen -einschließlich solcher schon eher behandlungspflichtigen Sedisvakantisten wie der Herr Rainer Braendlin -jedenfalls spricht für sich und gleicht sich dem in den Onlineforen von SZ und Spon an.<br />
Aber ich glaube immer noch, daß alle diese  Gift-und-Galle-Spuckereien Satire sein sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Videoblog 167: Hexen, Taliban und Glaubensschlachten von Walter</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/06/videoblog-167-hexen-taliban-und-glaubensschlachten/comment-page-1/#comment-1168</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1266#comment-1168</guid>
		<description>Lieber Herr Matussek,
ich komme auf Ihre Seite aufgrund Ihrer &quot;Polemik&quot; auf der Kulturseite des Spiegel &quot;Fels im Sturm&quot;. Ich musste ihn mir gleich 2 x durchlesen. Neben allem Amüsement sezieren sie treffend in Ihrem Artikel, worum sich die Diskussion um den Katholizismus momentan abwegig dreht ... Auf jeden Fall nicht um Glaubensgrundsätze. Ich möchte Sie als Evangelischer Christ und hauptberuflicher Mitarbeiter in der Evangelischen Kirche dazu beglückwünschen. Der Artikel hat meine Neugierde auf Ihr Buch geweckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Matussek,<br />
ich komme auf Ihre Seite aufgrund Ihrer &#8220;Polemik&#8221; auf der Kulturseite des Spiegel &#8220;Fels im Sturm&#8221;. Ich musste ihn mir gleich 2 x durchlesen. Neben allem Amüsement sezieren sie treffend in Ihrem Artikel, worum sich die Diskussion um den Katholizismus momentan abwegig dreht &#8230; Auf jeden Fall nicht um Glaubensgrundsätze. Ich möchte Sie als Evangelischer Christ und hauptberuflicher Mitarbeiter in der Evangelischen Kirche dazu beglückwünschen. Der Artikel hat meine Neugierde auf Ihr Buch geweckt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fels im Sturm von Rainer Braendlein</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/09/fels-im-sturm/comment-page-1/#comment-1167</link>
		<dc:creator>Rainer Braendlein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 15:16:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1341#comment-1167</guid>
		<description>Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

Matthäus 16, 18:

Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

In der Geschichte der Kirche wurde wahrscheinlich nie ein anderer Vers so oft verkehrt ausgelegt, wie der oben genannte.

Der Papst gründet seine Vorrangstellung in der Kirche hauptsächlich auf den o. g. Vers.

Jesus hatte gerade eben die Jünger gefragt, wer sie glaubten, daß er sei. Da war Petrus gleich vorgeprescht und hatte gesagt: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“

Jesus freut sich sehr über die Erkenntnis des Petrus und der anderen Jünger, offensichtlich hatte Gott ein Werk in ihnen angefangen.

Aus dem Gesamtinhalt der Evangelien geht hervor, daß die Jünger sich durchaus vorstellen konnten, demnächst mit Jesus zu herrschen, deshalb mußte Jesus auf seine Akklamation  als Christus durch Petrus auch mit einem kleinen Dämpfer reagieren.

Selbstverständlich, es war richtig, er (Jesus von Nazareth) war der Christus, der Sohn Gottes, aber die Zeit, da er (Jesus) herrschen sollte, war noch lange nicht gekommen. Es war Jesus zunächt einmal verordnet, zu leiden und verworfen zu werden.

Noch als Jesus festgenommen wurde, griff Petrus zum Schwert. Es war im durchaus unverständlich, daß Jesus sich nicht wehrte. Konnte es sein, daß der rechtmäßige König Israel’s abgeführt wurde wie ein gemeiner Verbrecher? Dies konnte Petrus damals noch nicht verstehen. Der Ratschluß Gottes, daß Christus überliefert werden mußte, um zu leiden und zu sterben, war den Jüngern bis dahin noch verborgen gewesen.

Nun zurück zu Matth. 16, 18. Was wollte Jesus mit diesen Worten sagen? Das Folgende: „Petrus du bist Petrus (mit all deinen Träumen von einer irdischen Herrschaft der Jünger Jesu bzw. der christlichen Kirche), aber meine Kirche werde ich (der Vater) auf den demütigen, selbsterniedrigten Jesus bauen.

Dieser Jesus erniedrigte sich bis zum Tod am Kreuz, wo er die Sünde der Welt auf sich nahm. Gott bewirkt durch den Heiligen Geist den Glauben an Jesus in den Menschen. Gott baut seine Kirche auf Jesus, indem er in Menschen den Glauben an ihn bewirkt.

Jesus scheint es vorausgesehen zu haben, daß sein Kirche immer versucht sein würde, nach Herrschaft zu streben, die Herrschaft aber muß er ihr verwehren. Im Gegenteil, die Kirche muß das Los ihres Herrn teilen, das bedeutet, verworfen werden und leiden.

Matth. 16, 24-26:

 24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. 26 Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

Die korrekte Auslegung von Matth. 16, 18 ist also der römisch-katholischen Auslegung diametral entgegengesetzt! Matt. 16, 18 begründet nicht das Papsttum, sondern verwirft es: Gott will keine herrschende Kirche, sondern eine leidende, verworfene.

Gegenthese: Der Papst ist schon der Nachfolger Petri. Der Papst ist der Nachfolger der fleischlichen Wünsche (Wunsch nach Herrschaft) des Petrus. Bis zur Kreuzigung Jesu hatte Petrus (und die anderen Jünger) nicht verstanden, daß „Christus sollte leiden“. Sie hofften wirklich darauf, mit ihm zu herrschen.

Seit spätestens Pfingsten ist unser Petrus ein „transformierter“ Petrus. Zu Pfingsten empfingen die Jünger den Heiligen Geist, der sie über das wahre Wesen des Christus belehrte: Das Los Christi und seiner Kirche ist Leiden und Verworfenwerden bis zum Jüngsten Tag (Jesus Christus kehrte zwar zurück auf den Thron Gottes, aber er nimmt trotzdem teil an den Leiden seiner Gemeinde).

Der Papst kann sich also keinesfalls auf den himmlischen Petrus berufen, sonder höchstens auf den fleischlichen Vorgänger des Petrus.

Und wir sagen Dir, Papst: „Du bist Joseph Ratzinger, aber auf jenen Felsen will Gott seine Kirche bauen.“

Ich mach’ hier auch mal kurz von der Schlüsselgewalt Gebrauch: „Herr Ratzinger, solange Sie behaupten, Sie seien das Haupt der Kirche, sind Ihnen ihre Sünden behalten und Sie sind aus der Christlichen Kirche ausgeschlossen!“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?</p>
<p>Matthäus 16, 18:</p>
<p>Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.</p>
<p>In der Geschichte der Kirche wurde wahrscheinlich nie ein anderer Vers so oft verkehrt ausgelegt, wie der oben genannte.</p>
<p>Der Papst gründet seine Vorrangstellung in der Kirche hauptsächlich auf den o. g. Vers.</p>
<p>Jesus hatte gerade eben die Jünger gefragt, wer sie glaubten, daß er sei. Da war Petrus gleich vorgeprescht und hatte gesagt: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“</p>
<p>Jesus freut sich sehr über die Erkenntnis des Petrus und der anderen Jünger, offensichtlich hatte Gott ein Werk in ihnen angefangen.</p>
<p>Aus dem Gesamtinhalt der Evangelien geht hervor, daß die Jünger sich durchaus vorstellen konnten, demnächst mit Jesus zu herrschen, deshalb mußte Jesus auf seine Akklamation  als Christus durch Petrus auch mit einem kleinen Dämpfer reagieren.</p>
<p>Selbstverständlich, es war richtig, er (Jesus von Nazareth) war der Christus, der Sohn Gottes, aber die Zeit, da er (Jesus) herrschen sollte, war noch lange nicht gekommen. Es war Jesus zunächt einmal verordnet, zu leiden und verworfen zu werden.</p>
<p>Noch als Jesus festgenommen wurde, griff Petrus zum Schwert. Es war im durchaus unverständlich, daß Jesus sich nicht wehrte. Konnte es sein, daß der rechtmäßige König Israel’s abgeführt wurde wie ein gemeiner Verbrecher? Dies konnte Petrus damals noch nicht verstehen. Der Ratschluß Gottes, daß Christus überliefert werden mußte, um zu leiden und zu sterben, war den Jüngern bis dahin noch verborgen gewesen.</p>
<p>Nun zurück zu Matth. 16, 18. Was wollte Jesus mit diesen Worten sagen? Das Folgende: „Petrus du bist Petrus (mit all deinen Träumen von einer irdischen Herrschaft der Jünger Jesu bzw. der christlichen Kirche), aber meine Kirche werde ich (der Vater) auf den demütigen, selbsterniedrigten Jesus bauen.</p>
<p>Dieser Jesus erniedrigte sich bis zum Tod am Kreuz, wo er die Sünde der Welt auf sich nahm. Gott bewirkt durch den Heiligen Geist den Glauben an Jesus in den Menschen. Gott baut seine Kirche auf Jesus, indem er in Menschen den Glauben an ihn bewirkt.</p>
<p>Jesus scheint es vorausgesehen zu haben, daß sein Kirche immer versucht sein würde, nach Herrschaft zu streben, die Herrschaft aber muß er ihr verwehren. Im Gegenteil, die Kirche muß das Los ihres Herrn teilen, das bedeutet, verworfen werden und leiden.</p>
<p>Matth. 16, 24-26:</p>
<p> 24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. 26 Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?</p>
<p>Die korrekte Auslegung von Matth. 16, 18 ist also der römisch-katholischen Auslegung diametral entgegengesetzt! Matt. 16, 18 begründet nicht das Papsttum, sondern verwirft es: Gott will keine herrschende Kirche, sondern eine leidende, verworfene.</p>
<p>Gegenthese: Der Papst ist schon der Nachfolger Petri. Der Papst ist der Nachfolger der fleischlichen Wünsche (Wunsch nach Herrschaft) des Petrus. Bis zur Kreuzigung Jesu hatte Petrus (und die anderen Jünger) nicht verstanden, daß „Christus sollte leiden“. Sie hofften wirklich darauf, mit ihm zu herrschen.</p>
<p>Seit spätestens Pfingsten ist unser Petrus ein „transformierter“ Petrus. Zu Pfingsten empfingen die Jünger den Heiligen Geist, der sie über das wahre Wesen des Christus belehrte: Das Los Christi und seiner Kirche ist Leiden und Verworfenwerden bis zum Jüngsten Tag (Jesus Christus kehrte zwar zurück auf den Thron Gottes, aber er nimmt trotzdem teil an den Leiden seiner Gemeinde).</p>
<p>Der Papst kann sich also keinesfalls auf den himmlischen Petrus berufen, sonder höchstens auf den fleischlichen Vorgänger des Petrus.</p>
<p>Und wir sagen Dir, Papst: „Du bist Joseph Ratzinger, aber auf jenen Felsen will Gott seine Kirche bauen.“</p>
<p>Ich mach’ hier auch mal kurz von der Schlüsselgewalt Gebrauch: „Herr Ratzinger, solange Sie behaupten, Sie seien das Haupt der Kirche, sind Ihnen ihre Sünden behalten und Sie sind aus der Christlichen Kirche ausgeschlossen!“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interviews zum &#8220;katholischen Abenteuer&#8221; von Petter Bernd</title>
		<link>http://www.matthias-matussek.de/2011/06/interviews-zum-katholischen-abenteuer/comment-page-1/#comment-1166</link>
		<dc:creator>Petter Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:40:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-matussek.de/?p=1275#comment-1166</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Matussek

Habe ihr Buch nun zu ende gelesen. Könnte nun eine lange Liste schreiben was mir alles nicht gefällt.

Stattdessen eine Frage: Was hat dieser ganze mittelalterliche Zirkus der konservativen Katholiken mit dem Glauben und der Bibel zu tun?

Also in die Kirche dieses Papstes werde ich ganz bestimmt nicht zurückkehren.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Petter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Matussek</p>
<p>Habe ihr Buch nun zu ende gelesen. Könnte nun eine lange Liste schreiben was mir alles nicht gefällt.</p>
<p>Stattdessen eine Frage: Was hat dieser ganze mittelalterliche Zirkus der konservativen Katholiken mit dem Glauben und der Bibel zu tun?</p>
<p>Also in die Kirche dieses Papstes werde ich ganz bestimmt nicht zurückkehren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Bernd Petter</p>
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	</item>
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