Bücher
Die Märkische Allgemeine:
Matussek mit seinem neuesten Buch in der „Arche“
POTSDAM / INNENSTADT – Gerade noch hatte er dem Rbb ein Interview gegeben, da betrat Matthias Matussek am Dienstagabend, zwar leicht verspätet, aber mit dem Stolz eines Gladiators den bis in den letzten Winkel mit Stühlen zugestellten Vortragssaal der „Arche“. Er zwängte sich durch die Reihen seiner Fans bis nach vorn an seinen Arbeitsplatz neben dem Büchertisch, auf dem auch sein neuestes Buch „Das katholische Abenteuer“ gestapelt lag.
Weiterlesen…
Interview mit der BILD: “Kann man dem lieben Gott Wembley verzeihen?”
Weiterlesen…
Interview mit dem Kurier: “Der Terror erzählt uns was über uns”
Weiterlesen…
DiePresse.com: “Spiegel”-Autor: “Gläubige unter Blödheitsverdacht”
Weiterlesen…
Im Tagesanzeiger: “Ich bin gekränkt, wenn Madonna vor einem Kreuz rumhopst”
Weiterlesen…
domradio.de: “Man kann nicht theoretisch Katholik sein”
Teil 1 Weiterlesen…
Teil 2 Weiterlesen…
Matthias Matussek im Gespräch mit Christoph Heinemann (Deutschlandradio Kultur).
Weiterlesen & anhören…
Matthias Matussek im Kulturgespräch beim SWR
Anhören…
Idziemy: Trucizna dla katolików
Weiterlesen…
eigentümlich frei: Zwischen Kirchenspaltung und neuen Allianzen: Warten auf Benedikt
Weiterlesen…
Der Freitag: Matthias Matussek – Ein Reaktionär?
Weiterlesen…
Die Tagespost: Der neue katholische Sound
Weiterlesen…
KathWeb: “Wir reden in der Kirche zu wenig von Gott”
Weiterlesen…
Diskussion im Kurier: “Heute ist jeder ein Agnostiker”
Weiterlesen…
DiePresse.com: Was Herr Lugner für sein Grundrecht hält, ist in Wahrheit ein Rückschritt
Weiterlesen…
Domradio: Das Wort zum Sonntag von Willibert Pauels
Weiterlesen…
Hamburger Abendblatt: Wie Sex Pistols, nur ohne Sex und Pistolen
Weiterlesen…
Saarbrücker Zeitung: Buch im Gespraech
Weiterlesen…
DIE ZEIT
Weiterlesen…
Frankfurter Neue Presse
Weiterlesen…
Märkische Allgemeine
Weiterlesen…
Vaticanistanews
Weiterlesen…
MDR Figaro, Sendung vom 21. 5. 2011
Anhören…
Diskussion über Matthias Matusseks “Katholisches Abenteuer” auf kirchensite.de
Weiterlesen…
ARD-Rückschau in TTT, Sendung vom 29. Mai 2011
Anschauen…
Die Süddeutsche Zeitung
Weiterlesen…
Augsburger Allgemeine: Provokation zur Verteidigung
Weiterlesen…
“Liebe Community,
nachdem die letzten beiden Bücher, mit denen wir uns im Rahmen dieses Projekts beschäftigt haben, Romane von englischsprachigen Autoren waren, wird nun alles anders.
Ich habe dieses Mal ein deutsches Sachbuch im Angebot, das sich mit einem hier immer wieder heiß diskutierten Thema beschäftigt: dem Glauben.
Matthias Matussek hat das Buch Das katholische Abenteuer, in der Unterzeile Eine Provokation, geschrieben; wir möchten es mit euch zusammen diskutieren.
Ich bin sehr gespannt, wer sich beim Lesen wie oder gar nicht provozieren lässt. Ich ahne aber, das für jeden etwas dabei ist.”
Matthias Matussek und seine ‚katholische Provokation’. Ein Buch und ein schöner Abend in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl. Von Armin Schwibach (www.kath.net)
Weiterlesen…
Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
Ein hysterischer Prediger, dem wir zuhören sollten: In seinem Buch “Das katholische Abenteuer” lässt Matthias Matussek es zischen und krachen für die Sache des Glaubens.
Weiterlesen…
Matthias Matussek im Gespräch mit Christoph Heinemann (Deutschlandradio Kultur).
Weiterlesen & anhören…
Matthias Matussek im Kulturgespräch beim SWR
Rovokation zur Verteidigung – Augsburger Allgemeine

Nichts wühlt die Welt derzeit so auf, wie es die neuen Kämpfe um Religion und Glauben tun. Da ist der fundamentalistische Terror. Da ist der neue Kulturkrieg zwischen Christentum und Islam. Da ist die Reizfigur des Papstes. Da sind die Angriffe der neuen Atheisten auf den Glauben. Der streitbare Katholik und Bestsellerautor Matthias Matussek hat aus seinen Grundüberzeugungen nie einen Hehl gemacht.
Er hält der hedonistischen Moderne eine politisch inkorrekte Gardinenpredigt über die Sieben Todsünden. Er erläutert, warum Lügen in der Politik nicht lohnen. Er beschreibt die Nacht, in der der alte Papst starb, und beobachtet den neuen beim Besuch in seinem Heimatdorf. Er schildert Baptisten und orthodoxe Juden in den USA und die größte Marienprozession in den Anden. Eingestreut sind Unterhaltungen mit den Schriftstellern Rüdiger Safranski, Martin Walser, dem Philosophen Kurt Flasch. Da der Glaube eine persönliche Angelegenheit ist, ist auch das katholische Abenteuer eine: Matussek erzählt über sich selbst, versucht zu erklären, wie er wurde, was er ist, und warum er glaubt, was er glaubt. So legt er, auf seine Art, Zeugnis ab.
Vorabdruck im SPIEGEL Ausgabe 19 (ab 9. Mai im Handel oder hier kaufen)
Das Vorwort hier exklusiv zum Download
![]()
Szenen einer katholischen Kindheit:
Sie wurden gefeiert und verdammt, die 68er in ihrem Jubiläumsjahr. Unerzählt
blieb die Geschichte ihrer jüngeren Brüder zwischen Kifferei und Anarchie. Matthias Matussek,
holt dies nach. In einer bunten Collage aus Essays, Reportagen und Kurzgeschichten erzählt er vom Werdegang eines Jesuitenschülers, der als 16-jähriger in eine maoistische WG gerät, sich später aufmacht nach
Indien und schließlich zum Journalismus findet. In der Alternative zwischen Terror und Krach entschied sich Matussek – Jahrgang 1954 – für den Krach, für Nonsens, für frühen Punk.
Sein Buch ist kein Scherbengericht, im Gegenteil. Unter dem apokalyptisch verhängten Himmel
der Gegenwart plädiert er für den Aufbruch als jugendliches Recht.
Annemarie Stoltenberg vom NDR sagt zum Buch:
Matthias Matussek jongliert kühn mit Sonnenaufgängen und Weltuntergängen, zwischen Pop-Lyrismen und Klischees lässt er überraschende Erkenntnisse funkeln; er kann pathetisch sein, daneben hauen und bewundern, nur langweilen kann er nicht.

Warum die anderen uns gern haben können
Hässlich, humorlos, besserwisserisch und schwermütig so sind wir Deutschen. Kein Wunder, dass uns keiner liebt, am wenigsten wir uns selbst. Stimmt das denn?
Oder haben wir uns nur so sehr an das “Leiden an Deutschland” gewöhnt, daran, dass Jammern zum guten Ton jedes anständigen deutschen Intellektuellen gehört?
Ohne Mitleid, ganz direkt und mit Witz nimmt sich Matthias Matussek unsere Politikverdrossenheit, Investitionsmüdigkeit und unseren Sparzwang vor und entdeckt das Unglaubliche: Deutschland kann begeistern, sich selbst und andere!

