Der neue Matussek ist da!

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Erschienen in SPIEGEL Ausgabe 30/2012

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Warum Beschneidung kein Verbrechen ist.

Dass ein Landgericht in der Begründung eines Urteils so nebenbei eine mehrtausendjährige religiöse Tradition, die Beschneidung, für gesetzeswidrig erklärt hat, ist zwar mittlerweile nahezu allen peinlich, aber der Vorfall bestätigt eine Tendenz, er liegt in der Windrichtung eines grassierenden antireligiösen Vorurteils, einer zunehmenden Intoleranz Gläubigen gegenüber.

Sicher, die Bundesregierung beeilt sich, den Rechtsfrieden durch Neuregelungen wiederherzustellen, sie möchte den Eindruck einer “Komiker-Nation” (Bundeskanzlerin Angela Merkel) vermeiden, aber überall in der Welt schüttelt man den Kopf über die Tatsache, dass es wieder einmal die Deutschen sind, die, wie Rabbi Pinchas Goldschmidt erklärte, den Verbleib von Juden im Land unmöglich machen wollen. Mit Recht hat sich auch der Philosoph Robert Spaemann in der “Zeit” darüber gewundert, dass in der Beschneidung nun plötzlich ein ungeheuerliches Verbrechen am Kind entdeckt wird, eines, das den lautstarken Befürwortern des Verbots all die Jahre zuvor offenbar gleichgültig gewesen ist.

Nun legen sie los, mit doppelter Lautstärke, als wollten sie verlorenen Boden gutmachen. Die Schärfe der Angriffe wird nur noch überboten von der Absurdität der Begründungen. Ein Eingriff, der kaum schmerzhafter ist als eine Impfung – bei der das Kind ja auch nicht vorher von den Eltern konsultiert wird -, wird nun zu einer kulturanthropologischen Strategie hochgedeutet.

Für den “SZ”-Kommentator Ralf Bönt wird der Beschnittene zum “soldatischen Mann” geschmiedet. Er sei “glatt wie Edelstahl” und “startbereit wie eine Rakete”. Ich habe versucht, das Soldatische aus Gustav Mahlers “Adagietto” in der 5. Sinfonie herauszuhören und den Edelstahl aus Heinrich Heines “Lied von der Loreley” herauszulesen, beides sind Werke beschnittener Männer, und ich muss gestehen, es ist mir nicht gelungen (wobei Heine eine Menge Spaß mit der startklaren Rakete gehabt hätte, wenn er gewusst hätte, was eine Rakete ist). Vielleicht aber bin ich schon vollkommen desensibilisiert, als Soldat im Bett oder sonst wo, denn ich gehöre zu jenem knappen Drittel der männlichen Weltbevölkerung, das diesen Schnitt als Bereicherung empfindet.

Bönt vermutet, und er weiß den “gesunden Menschenverstand” auf seiner Seite, dass für Beschnittene der “Geschlechtsverkehr schmerzhaft und Orgasmen kompliziert” seien. Gesunder Menschenverstand? Der sieht auf jüdischer und islamischer, auf russischer und chinesischer und indischer Seite jeweils ganz anders aus, aber bei uns ist er so eng mit dem “gesunden Volksempfinden” verschwistert, dass ich Gänsehaut bekomme.

Um es gleich klarzustellen: Nein, Ralf Bönt, Orgasmen sind nicht kompliziert, und weh tut auch nichts. Und der Vergleich zur Klitoris-Beschneidung bei jungen Mädchen ist haarsträubender Unfug. Den Mädchen wird durch den Eingriff ein Großteil des Lustempfindens geraubt, den Jungen dagegen nicht. Sollte ich sagen: im Gegenteil? Dass sich Vernunftmatadore wie Bönt mit ihren Ausflügen in überhitzte Spekulationen auf den gesunden Menschenverstand stützen, beweist, wie heruntergekommen die Aufklärung mittlerweile ist, die doch einst so stolz auf den Altären herumtanzte. Der gesunde Menschenverstand lümmelt sich gern in einem Vorurteil herum. Der muslimische Schriftsteller Navid Kermani erkennt in solchen Argumentationen einen Vulgärrationalismus, dem der Sinn für das Heilige – und 85 Prozent der Weltbevölkerung sind auf die eine oder die andere Art gläubig – abhandengekommen ist.

Dabei gibt es diesen Bezirk des Heiligen doch in jedem Menschen. Es ist der gleiche Bezirk, in dem auch das Staunen und die Liebe und das Wunder zu Hause sind, die Kunst und der Geist, also alles, was über die biologische Funktion des Menschen hinausgeht. Ein intimer, ja der verletzlichste Bereich, und ganz sicher ist es einer, den jeder abgeschirmt und respektiert sehen möchte. Gerade das aber reizt eine säkularisierte Umwelt, die dem, was Menschen heilig ist, mit immer größerer und aggressiverer Unduldsamkeit begegnet. Ein Kommentator des “Berliner Kuriers” sieht im jüdischen Gebot der Beschneidung sogar “ein absurdes und perverses Gottesbild, das in der alttestamentarischen Theologie entstanden ist, um die völkische Einheit der Juden zu sichern”. Hat Edith Stein, die für ihren Glauben im KZ ermordet wurde, das gewusst?

Vor einigen Wochen hatte der Schriftsteller und Georg-Büchner-Preisträger Martin Mosebach in der “Frankfurter Rundschau” gegen die antireligiöse Verrohung angeschrieben. Seine mittlerweile berüchtigten Überlegungen zur Blasphemie sind eine einzige große Klage: Er schrieb über “Blasphemie als lässige Attitüde oder kalkulierte Spielerei” – was jeder Theater- oder Vernissage-Besucher so schon erlebt hat – und erntete schrille Verunglimpfungen. Kaum etwas provoziert mehr, als unserer vernünftigen Gesellschaft das Recht auf Blasphemie streitig zu machen. Da versteht die Vernunft keinen Spaß mehr. Die Kolumnistin Sibylle Berg verhöhnte Mosebach als beschränkten “Gotteskrieger im Tweedjackett” und “Vordenker adelssehnsüchtiger Jungjunker” und insgesamt minderwertigen Autor, der die Feder nicht halten kann.

Nur einer sprang ihm bei: der Schriftsteller-Kollege Navid Kermani. Zunächst wies er darauf hin, um wie viel sorgfältiger und respektvoller der weltläufige Mosebach auch fremden Kulturen und Religionen gegenüberstehe als all seine flotten Kritiker. Auch für ihn hatte Mosebach verstörend formuliert, weil er von einem “gewaltigen Schrecken” schreibt, den Muslime blasphemischen Künstlern einjagten. Mosebachs Argument: Nur die Furcht vor Bestrafung führe zu ehrfürchtigem und anständigem Verhalten.

Nun zeigt das jüngste Titelbild der “Titanic” einen inkontinenten Papst. Auch Jesus gab es dort bereits in allen möglichen Funktionen, unter anderem als Klopapierspender mit der Zeile: “Spielt Jesus noch eine Rolle?” Den Propheten Mohammed als Klopapierrolle zu zeigen, haben sich die Humorhelden der “Titanic” bisher nicht getraut. Man kann sich leicht vorstellen, was passieren würde, wenn sie es täten.

Die “Titanic” hat unterdessen einen neuen Papst-Titel angekündigt. Sie wird diesen Muskel weiter testen, denn sie weiß, dass Deutschland trotz der nach wie vor großen Zahl eingetragener Kirchenmitglieder längst kein christliches Land mehr ist. Heute würden sich die Väter des Grundgesetzes nicht mehr “vor Gott und den Menschen” zusammenfinden. Dabei übersehen wir leicht, dass unser säkularer Staat, dem berühmten Diktum des ehemaligen Verfassungsrichters Ernst-Wolfgang Böckenfördes zufolge, “von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht garantieren kann”.

Dass es die Würde des Menschen gibt und dass diese unantastbar ist, ist der Abstimmung (und dem gesunden Volksempfinden) entzogen. Dieser Grundsatz bedeutet: Wir sind mehr als Biologie, mehr als ein Menschenpark, der sich züchten und hegen und beschneiden lässt. Jeder von uns hat eine Seele. Es ist dieser Transzendenz-Bezug, der uns davor bewahrt, uns zu biologischen Fortpflanzungsmaschinen zurichten zu lassen, die sich von jedem beliebigen Terrorregime in seinen jeweiligen Masterplan einpassen lassen.

Im Namen der Vernunft allein (und des gesunden Menschenverstands) gibt es keine Liebe, keine Schönheit, vielleicht sogar keinen Gott, da muss sich das Herz öffnen. Auf jeden Fall bleibt der instrumentellen Vernunft verschlossen, warum van Gogh aus dem Himmel über einem Weizenfeld ein kosmisches Wunder macht.

Als der Dalai Lama den Kölner Dom besuchte, bestand er darauf, eine Messe mitzuerleben, der er mit der ihm eigenen Ehrfurcht vor einem fremden Brauch beiwohnte. Er war gebannt von dem, was anderen heilig ist. Diesen Grundrespekt verlernt man bei uns zusehends. Aber ist es nicht selbstverständlich, dass sich jeder, der eine Moschee betritt, die Schuhe auszieht, und dass er respektiert, dass Männer und Frauen dem Gottesdienst getrennt beiwohnen, genauso wie in orthodoxen Synagogen, egal, was die gerade sich zuständig fühlende Gleichstellungsbeauftragte dazu befindet?

Auf welches Niveau die Auseinandersetzung der säkularen Welt mit der Religion gesunken ist, lässt sich mit einem Rückblick in jenes Jahr 2004 ermessen, als der Theologe Joseph Ratzinger und der Philosoph Jürgen Habermas mit großem gegenseitigem Respekt über die “Dialektik der Säkularisierung” diskutierten. Damals warnte Habermas, dass das zeitgenössische Bewusstsein “nicht kostenlos in den Genuss der (negativen) Religionsfreiheit” komme – die Gefahren einer enthemmten Vernunft, des Klempner-Zugriffs auf die Schöpfung, sind gewaltig.

Habermas, der sich selbst als “religiös unmusikalisch” bezeichnete, mahnte, die säkulare Gesellschaft müsse lernen, der Religion ihren Wahrheitsgehalt nicht von vornherein abzusprechen. “Naturalistische Weltbilder genießen keineswegs prima facie Vorrang vor religiösen Auffassungen.”

Heute wird auf diese Mahnung so reagiert: “Außerdem gibt es schon genug trampelige Menschen, die ohne immer neue Beschränkungen einen Freiheitswillen überhaupt nicht spüren.” So trampelt der Autor Ralf Bönt mit seinem Aufruf zur Freiheit durch Syntax und Logik, ohne dass ihm eine Sibylle Berg die Befähigung zur Schriftstellerei absprechen würde. Aber er ist ja auch ihrer Meinung, das muss genügen.

Die antireligiöse Krakeelerei beschränkt sich längst nicht mehr auf Kolumnen. Die protestantische Theologin Petra Bahr hat jüngst vor dem Berliner Dom folgende Szene beobachtet: Eine spanische Reisegruppe machte sich auf den Weg zur Orgelandacht am Mittag. Da trat ihr ein junger Mann mit rotem T-Shirt in den Weg und rief: “Treten Sie aus der Kirche aus.”

Die Spanier waren verdutzt. Auf dem Shirt des Jungen stand, in den Schriftzügen des Coca-Cola-Logos: “Gott ist tot.” Der Mann rief der Gruppe hinterher: “Die Kirche ist eine Zwangsanstalt”, woraufhin die Spanier sich noch ein wenig mehr wunderten: Als Freigang in einer Zwangsanstalt hatten sie ihren Besuch nicht empfunden. Wahrscheinlich kam ihnen unser Coca-Cola-Agitator seinerseits ein wenig zwanghaft vor.

Wie wäre es, wenn wir ihm sagen würden: Hab ein wenig Respekt vor religiös empfindenden Menschen, sei tolerant?

Wir haben in unserer Gesellschaft so gut wie alle Tabus abgeräumt und preisen das als enormen Fortschritt. Dabei kommen wir gar nicht ohne Tabus aus. Kinderpornografie ist eines, die Leugnung des Holocaust ein anderes. Beides steht unter Strafe. Nun wissen wir seit Freud, wie sehr sich der Witz aus der Verletzung von Tabus speist. Der jüdische Humor wäre nicht denkbar ohne die listige oder lustige Abrechnung mit dem Allmächtigen. Doch merkwürdig: Er ist nicht blasphemisch, nie höhnisch.

Wie wäre es, wenn wir Blasphemie, also die dümmliche Verhöhnung Gottes und des Glaubens, aus innerer Überzeugung ablehnten und aus Respekt vor dem Nächsten?

Wir wären einen Schritt weiter.

6 Kommentare zu „Toleranz und Tabus“

  • August:

    Setzen, sechs, Thema verfehlt.
    Was hat das Bescheidungsverbot mit Blasphemie zu tun?
    Wie erfrischend sachlich und aufgeregt hat Maximilian Stehr, Matussek “Kontrahent” im Spiegel, dazu geschrieben.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87482746.html
    Ganz anders als Matusseks hysterischer Rundumschlag, bei dem ich jegliche Argumentation vermisse.

    Wie sagte Rabbi Ehrenberg bei Anne Will:
    “Die Beschneidung ist das beste Geschenk des ganzen Lebens” und Geschenke könne man nach jüdischer Tradition nicht ablehnen.
    Was eigentlich, wenn ihm jemand ein Nasenpiercing oder ein Ganzkörpertatoo schenkt?
    Wieso hängt mein Verhältnis zu Gott von meiner Penisvorhaut ab?
    Wo ist die Grenze der Religionsfreiheit? (Es gibt auch bei Mädchen Teilbeschneidungen unter sterilen Bedingungen und Schmerzmitteln)
    Wo bleibt die Religionsfreiheit der Kinder? (und die Freiheit von Religion)

  • ewald:

    unsere säkulare,aufgeklärte und ach so anständige und tolerante gesellschaft soll endlich zur kenntnis nehmen, daß die verletzung religiöser Gefühle mehr schmerzen kann als eine schallende ohrfeige.das eine kann man gefahrlos bzw gar gewinnbringend tun, das andere führt zu einer strafe wegen Körperverletzung

    übrigens liegt eine körperverletzung auch vor,wenn sie ihrem Kind die haare schneiden;wenn ihre frau ein ungeborenes Kind abtreibt bzw tötet,geht sie straflos aus )

    irgendwie sind unsere wertvorstellungen verbogen und verlogen.

  • August:

    @ewald: und was hat “die verletzung religiöser Gefühle” mit der Beschneidung zu tun? Die religiösen Gefühle des Säuglings werden wohl nicht verletzt.
    Und das Recht hört bekanntlich da auf, wo das Recht des anderen beginnt.
    Haareschneiden als Körperverletzung ist Quatsch (siehe StGB). Ohrlochstechen ist dagegen wohl schon eine.
    “Unsere Wertvorstellungen”? Sie meine, Ihre?

  • mathieu:

    @ewald: irgendwie sind unsere wertvorstellungen verbogen und verlogen.
    Nicht unsere, Ihre.
    Dieses Konstrukt der kollektiven Gefühle (ob nun religiös oder national begründet) ist vollkommen unphilosophisch. Möchtegern-Katholiken können ja mal forschen, wo Jesus was über religiöse Gefühle gesagt hat. Hat er sie nicht sogar verletzt? War Jesus nicht der Blasphemiker schlechthin? Lesen Sie mal Matthäus. Also Ewald, setzen Sie sich hin, trinken Sie einen Tee, beruhigen Sie Ihren Blutdruck, führen Sie sich religiöse Begriffe wie Nächstenliebe, Feindesliebe, Demut, Barmherzigkeit vor Augen und schauen Sie nicht so viele Talkshows.

    Und sollte Ihnen trotzdem nach Beleidigungen sein, nur zu. Nur bitte keine schallende Ohrfeige. (Ich hoffe, Sie haben keine Kinder.)

  • ewald:

    sorry, ich meinte die Wertvorstellungen dieser oder unseren gesellschaft; war wohl mißverständlich; also richtig :
    Die Wertvorstellungen dieser und unserer Gesellschaft sind verlogen und verbogen

  • Philipp Schönweiß:

    Der Gehalt des Begriffs verbirgt und offenbart sich in seiner Geschichte. Darum langt es auch, um der Inhaltslosigkeit des Matussekschen Begriffs von der Aufklärung innezuwerden, daß man die Beschreibung des jüdischen Humors sich vergegenwärtigt: Ein diesem wesentliches Merkmal sei „die l i s t i g e oder lustige A b r e c h n u n g m i t d e m A l l m ä c h t i g e n“ (listig und lustig wäre zuviel des Guten; weshalb sogleich die Restriktion erfolgt, er, scil. der Humor, sei „nicht blasphemisch, nie höhnisch“). Welch eine Gemütsschlichtheit, die platterdings die listige Abrechnung zu einem Vorzug des Humors, aber zu einem Mangel der Aufklärung erklärt! Da nehmen auch des abstrusen Gedankengangs größere Sprünge nicht mehr wunder:

    W i r haben i n u n s e r e r G e s e l l s c h a f t so gut wie alle Tabus a b g e r ä u m t und preisen das als enormen Fort-schritt. Dabei kommen w i r gar nicht ohne Tabus aus. K i n d e r p o r n o g r a f i e i s t e i n e s, d i e L e u g n u n g d e s H o l o c a u s t e i n a n d e r e s. Beides steht unter Strafe. Nun wissen w i r seit Freud, wie sehr sich der Witz aus der Verletzung von Tabus speist. Der jüdische Humor wäre nicht denkbar ohne die listige oder lustige Abrechnung mit dem Allmächtigen. Doch merkwürdig: Er ist nicht blasphemisch, nie höhnisch.
    Wie wäre es, wenn w i r Blasphemie, also die dümmliche Verhöhnung Gottes und des Glaubens, aus innerer Überzeugung ablehnten und aus Respekt vor dem Nächsten? W i r wären einen Schritt weiter.

    Nun wissen wir (d. h. ich) seit Matussek, wie schlecht wir (d. h. er) ohne Tabus, bspw. Kinderpornographie oder die Leugnung des Holocaust, auskommen. Berechnung oder Feigheit hindern ihn am unumwundenen Bekenntnis, daß er ein gesetzliches Verbot der Gotteslästerung im Sinn hat, und er tischt’s auf als fortschrittlichen Einsatz für seinen Glauben. Die Matusseksche Dummdreistheit wäre nicht denkbar ohne sein sprachliches Unvermögen – doch merkwürdig: Er wird nicht stutzig, nie nachdenklich. Wie wäre es, wenn er seine Tätigkeit, also den Mißbrauch des Wortes, aufgäbe, trotz äußerster Gewissenlosigkeit, aber aus Respekt vor der Sprache? Wir wären einen Schritt weiter.

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