Idziemy: Trucizna dla katolików
Weiterlesen…
eigentümlich frei: Zwischen Kirchenspaltung und neuen Allianzen: Warten auf Benedikt
Weiterlesen…
Der Freitag: Matthias Matussek – Ein Reaktionär?
Weiterlesen…
Die Tagespost: Der neue katholische Sound
Weiterlesen…
KathWeb: “Wir reden in der Kirche zu wenig von Gott”
Weiterlesen…
Diskussion im Kurier: “Heute ist jeder ein Agnostiker”
Weiterlesen…
DiePresse.com: Was Herr Lugner für sein Grundrecht hält, ist in Wahrheit ein Rückschritt
Weiterlesen…
Domradio: Das Wort zum Sonntag von Willibert Pauels
Weiterlesen…
Hamburger Abendblatt: Wie Sex Pistols, nur ohne Sex und Pistolen
Weiterlesen…
Saarbrücker Zeitung: Buch im Gespraech
Weiterlesen…
DIE ZEIT
Weiterlesen…
Frankfurter Neue Presse
Weiterlesen…
Märkische Allgemeine
Weiterlesen…
Vaticanistanews
Weiterlesen…
MDR Figaro, Sendung vom 21. 5. 2011
Anhören…
Diskussion über Matthias Matusseks “Katholisches Abenteuer” auf kirchensite.de
Weiterlesen…
ARD-Rückschau in TTT, Sendung vom 29. Mai 2011
Anschauen…
Die Süddeutsche Zeitung
Weiterlesen…
Augsburger Allgemeine: Provokation zur Verteidigung
Weiterlesen…
Mit herannahender Gewissheit der Wiederkunft des jüdischen Gottessohnes Jesus Christus sehen sich bibeltreue wahrheitsliebende Christen einer noch nie dagewesenen Flut verlogener Menschen umgeben. Was zurückliegend noch im Verborgenen geschah, wo sich in Vergangenheit noch Mühe gegeben wurde Lüge zu verschleiern, dass bei Aufdeckungen von Lügen für betreffende einst noch Konsequenzen erfolgten – ist heutzutage nicht mehr denkbar.
Lüge ist ein Zeichen antichristlicher Auflehnung. Lüge offenbart das Wesen und die Person die sie benutzt. Lüge ist zutiefst widergöttlich, ist vernichtend, täuschend, will vorenthalten- ja zerstören. Die Lüge gehört „zum Bösen“. Sie scheut das Licht und will verdunkeln. Viele Menschen glauben hinter der Lüge nur eine Art von besonders raffinierter Beherrschung eigener rhetorischer Fähigkeiten zu sehen, fühlen sich durch diese manipulative Taktik angesprochen und wollen ebenfalls rhetorisches Handwerk erlernen. Sie sind der Ansicht, dass durchsetzbare Interessen oder persönliche Anliegen durch Unehrlichkeiten in Überspitzung oder Karikatursierung des Inhaltes erfolgversprechender währen und nicht falsch sein können. Sie Lügen um einzelne Menschen oder ganze Massen zu guten Zielen zu führen. Sie meinen es gut mit anderen und sind fest im Glauben anderen Gutes zu tun. Dabei Lügen sie sich von einer zur nächsten Lüge. Waren ihre vorherigen Lügen schon gelogen müssen die folgenden noch verlogener sein um durchzugehen. Ein Teufelskreis. Und das ist nicht gelogen!
Es könnten hier seitenlange Belege von Lügen aus unterschiedlichsten Bereichen aufgeführt werden und alle Seiten würden dennoch nicht vollständig das wahre Ausmass der Lügen wiedergeben. Christen sind heut umgeben von Lügnern, von Verharmlosern, von Relativierern, von Menschen die uns im Bösen noch das Gute im Kern einreden, von Politikern die sich gar nicht mehr die Mühe machen Lüge zu verschleiern und sie daher offen propagieren, von Menschen im privaten und beruflichen Umfeld die uns in zahlreichen Situationen zu Lügen anhalten und uns in Lügen versticken wollen – um uns Christen dann der Lüge zu bezichtigen.
Offen und ganz ungeschminkt plaudern heutzutage Menschen im Fernsehen über ihre Unwahrheiten, über ihre Ziele die damit erreicht werden sollten oder erreicht worden sind und gefallen sich ihres klugen Taktierens. Lügner lieben ihres gleichen. Die Lüge grenzt nicht aus und sie verbindet. Lügner wollen nicht allein lügen und stacheln ihre Mitmenschen zur Lüge an. So wie „das Böse“ die Lüge verkörpert und im Wissen das „seine“ Zeit abläuft und daher noch so viele wie möglich zur Lüge zieht – so ausgesondert sehen sich wahrheitsliebende Christen der heutigen Welt an den Rand einer verlogener Europäisierung und neuen globalen Weltharmonisierung gegenüber gestellt.
Schabat Schalom und ein gesegnetes Wochenende
scholz
Man ist hier also zu feige, auch kritischen Stimmen zu der distanzlosen Haltung des Herrn Matussek zum Katholizimsus und den katholischen Irrlehren insgesamt Raum zu geben.
Aber keine Sorge, meine Bemerkung unter dem Titel “Katolizismus oder Vernunft – Sie haben die Wahl Herr Matussek”, habe ich an verschiedenen Stellen veröffentlicht, denn kritische Fragen müssen erlaubt sein, auch gegenüber einem zuiefst abergläubigen Menschen.
Schönen gruß nochmal, bis es wieder gelöscht wird
@ scholz:
Ihnen scheint gar nicht klar zu sein, daß das gesamte Christentum auf Fälschung, Lüge und Heuchelei basiert.
Nichts hat das Christentum neues in die Welt gebracht, sämtliche mythsiche Motive, sämtliche Wundererzählungen, alles hat es aus viel älteren Religionen und mythischen Überlieferungen übernommen, um es dann als christliches Sondergut zu verkaufen.
Wenn Sie also gegen die Lüge wettern, fangen Sie getrost bei sich selber an.
In diesem Sinne grüßt Sie,
Volker Brokop aus Wuppertal
Es hilft nicht intelligent zu sein. Auch ein scharfer spritziger Geist vermag anscheinend nichts gegen eine frühkindliche Verblendung ausrichten. Kann aber auch sein – und das vermute ich in diesem Fall -, dass Sie vom Vatikan bezahlt werden.
Karl Kroll
Hallo Herr Matussek,
Sie erlauben hoffentlich, dass ich nicht Ihrer Meinung bin. Ich denke vielmehr, dass Religionen in den letzten zweitausend Jahren viel zerstört haben. Ich denke sogar, Religionen sind kontraproduktiv. Religionen können nur mit Angst arbeiten, mit der Angst der Menschen vor dem Tode bzw. was nach dem Tod sein wird. Wenn man keine Angst vor dem Tod hat, braucht der Mensch auch keine Religion.
Die Moral ist das, was zählt. Und die Moral ist für alle Menschen gleich bzw. jedermann weiss was Gut und Böse ist. Er soll einfach nicht tun, was er nicht möchte, dass man es ihm antut.
Ergo: der Mensch sollte sich an die klar gültige Moral halten und somit braucht man keine Religion. Es sollte ja auch dann jedem freigestellt sein, zu glauben, was bzw. ob was nach seinem Tode mit ihm passiert.
Nix für ungut, aber ich lebe nun mal viel leichter, seit ich mich von der katholischen Religion getrennt habe. Und ich habe mir das wahrlich nicht einfach gemacht.
Dennoch alles Gute für Sie, Ihr
J.H.
Dass Sie öffentlich zu ihrem Glauben und zu ihrer Kirche stehen, ist sicher keine Provokation. Geprägt von den positiven Erfahrungen ihrer Kindheit preisen Sie die hierarchische, autoritäre Struktur, die “Gehorsamspflicht”, die “grandiose, feudale Zuspitzung auf den obersten Kirchenfürsten” und den “frommen Hokuspokus”
(Zitate von Ihnen).
Wenn die katholische Kirche nicht mehr als ein spätantiker Trachtenverein wäre, oder sich auf die spirituellen Erfahrungen ihrer Mitglieder beschränkte, wär die Diskussion für mich eigentlich schon beendet.
In der Realität ist die katholische Kirche allerdings eine auch politisch sehr einflussreiche, enorm reiche, gerade in Deutschland staatlich hoch subventionierte Institution (ich rede nicht von Kirchensteuern), mit zahlreichen, zum Teil haarsträubenden Privilegien, die es ihr sogar ermöglichen, den Lebenswandel von
Nichtmitgliedern zu reglementieren.
Deshalb können weder die Strukturen der katholischen Kirche, noch ihr maßlos-anmaßender Wahrheits- und Vertretungsanspruch der Zivilgesellschaft egal sein. Auf dieser Ebene könnte in der Tat eine Provokation
vorliegen.
Natürlich ist es auch provozierend, wenn Sie (wie ihr “oberster Kirchenfürst”) die übliche Lüge von der “atheistischen Spitzenkraft Adolf Hitler” wiederholen.
Also noch mal, extra für Sie:
Hitler war einer von Ihnen. Er wurde katholisch getauft, katholisch erzogen (wie Goebbels, Himmler, Heydrich, Höß u.v.m.), ist nicht aus der Kirche ausgetreten, leider auch nicht exkommuniziert worden, sondern war steuerzahlendes Kirchenmitglied bis an sein (un?)seliges Ende.
Kardinal von Faulhaber, Erzbischof von München, hat ihm ‘unzweifelhaft’ Gottesglauben bescheinigt und sogar ein Te Deum für ihn abhalten lassen, nachdem die “Vorsehung” Hitler vor dem Attentat 1939 in München bewahrt hatte. Viele Kirchenrepresentanten, einschließlich Faulhabers später heiliggesprochenen Münsteraner Kollegen, von Galen, haben Hitler zum Überfall auf die “gottlosen” Russen und zur Verteidigung des christlichen Abendlandes beglückwünscht.
Darüber hinaus war jeder Christ in NSDAP und SS willkommen, “Materialisten” schon laut Statuten explizit nicht. Ich übersehe dabei nicht den Widerstand, den es auch aus kirchlichen Reihen gegeben hat. Nur, das Gerede vom ‘atheistischen Hitler’ oder den ‘atheistischen Nazis’ ist einfach Quatsch.
Interessanterweise war auch das “Dritte Reich” von einer ‘grandiosen, feudalen Zuspitzung auf den obersten’, na, Führer, ‘Gehorsamspflicht’ und quasi-religiösem ‘Hokuspokus’ geprägt.
Es klingt wehmütig, wenn Sie schreiben:
“Ein versunkenes Zeitalter, diese Jahre vor dem zweiten Vatikanum, als der Katholizismus Volksreligion war. Sie sind in Deutschland vorbei.”
An welche Zeit haben Sie denn konkret gedacht? Und was war da besser?
Ich denke, bei aller Kritikwürdigkeit und allen Problem gab es in Europa kaum jemals tolerantere, friedlichere, gewaltlosere Gesellschaften mit körperlich und geistig gesunderen Menschen als in den derzeitigen, stark säkularisierten demokratischen Staaten.
Herzlichen Gruß
Können Sie mal die Regeln für die Veröffentlichung von Kommentaren posten?
@august: Die Regeln sind ziemlich einfach: Kommentare werden gelesen und dann freigeschaltet. Allerdings nicht rund um die Uhr.
Lieber Herr Matussek,
Ihr Bekenntnis zur “Katholizität” verfolge ich schon lange und Sie haben mich bei der “Erduldung” mancher Fernsehdiskussion oder anderer öffentlicher “Diskurse” bestens vertreten. Dafür schätze ich Sie schon lange.
Obwohl etwas jünger als Sie, habe ich ähnliche Prägungserfahrungen in der Kirche, mit ihren Gläubigen und Priestern, in diesem LEBENSraum, wie Sie. Eine unversiegbare Quelle, die man mit zunehmendem Alter (oft: gleich Reife) immer besser auszuschöpfen lernt.
Jetzt muß ich mich hier einmal “veröffentlichen”, um Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Buch zu danken. Ihre “Provokation” gibt ENDLICH jenen Katholiken Stimme, die sich weder durch die selbstgefällige “Kirche von unten”, das ZdK oder gar die lieblosen “Pius-Brüder” vertreten sehen.
Romano Guardini, Edith Stein oder Hans Urs von Balthasar, Johannes XXIII., Johannes Paul II. (um nur einige zu nennen), DAS ist die katholische Kirche des 20. und 21. Jahrhunderts – Deo Gratias, was für ein Weg, was für ein Ausblick!
Sie, lieber Herr Matussek machen Ihrer westfälischen Herkunft und dem “Löwen von Münster” wahrlich alle Ehre: Sie “reißen das Maul auf” und brüllen in den Zeitgeist. Bravissimo!!!
(Nur nebenbei: Der Vater meines verstorbenen Mannes stammte übrigens auch aus Berlin, war katholisch und KEIN PG und wurde dank dessen gleich nach dem Krieg als einer der wenigen “Sauberen” direkt vom Volksschullehrer zum Rektor einer Realschule. Gebeichtet hat er bei Lichtenberg.)
Also (ganz wörtlich zu nehmen) ein herzliches VERGELT’S GOTT für die außerordentliche Freude, die Sie mir mit Ihrem Buch gemacht haben. Die “Provokation” wird Ihnen, so lehrt die Erfahrung, Blessuren einbringen, aber bei Ihren Fähigkeiten herrscht ja “Waffengleichheit” und Sie vertreten Viele, ohne diese Mittel. Seien Sie dessen gewiß.
Glück auf und weiter guten Mut!
In Hochachtung
Ihre
Annette Austermann
Sehr geehrter Herr Matussek,
eine zauberhafte Polemik war das, auf AchGut.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_matussek1/
Und ich habe sehr gelacht. In vielen Punkten haben Sie wirklich recht und auch in der Beschreibung dieser Stimmung von MultiKulti-Herumreformieren, Herabsetzung der Sakramente, Dialog über alles gehe ich noch mit. (Nebenbei: Ich würde das – auch – theologischer Unbildung, resultierend aus Desinteresse zuschreiben, gar nicht unbedingt einer Feindschaft. Das eben ist Postmoderne: Ein Klima, in dem selbst Feindschaft noch uncool ist und man lediglich in der Gegend herum mault.)
Meinen Einwand – der für mich durchaus persönlich wichtig ist – möchte ich nicht polemisch ausbreiten, sondern in die Frage bringen: Ich bin als Erwachsener katholisch getauft und das schon zu einem Zeitpunkt, in dem ich in einer schwulen Beziehung lebe und daran auch nichts ändern werde. Glauben Sie nicht, dass sich die Dinge für mich durchaus anders darstellen, als für jemanden, der all das immer nur Nebenkriegsschauplätzen zuordnet? Der eben ein weißer, heterosexueller Mann ist? Wie ist es um mein Heil bestellt?
Bitte: Es geht nicht darum, die Heilsbotschaft der Kirche meiner weltlichen Position kompatibel zu machen (da haben andere sicher ähnliche Probleme). Nur: Weshalb sprechen Sie all den Leuten, die diese und verwandte Probleme anbringen immer die Ernsthaftigkeit ab und rücken sie samt und sonders in die Verschwörerecke? Es mag diese Leute geben – nur gibt es eben auch wirklich Rechtsradikale und Antisemiten in der katholischen Kirche.
Nehmen Sie sich bei Ihrem nächsten Artikel doch einmal einen dieser – bisher den Linkskatholiken überlassenen – Punkte vor und entfalten Sie an ihm die ihrer Meinung nach katholische Position. Der befreienden Klarheit wegen.
Mit herzlichen Grüßen,
Holger
Lieber Herr Matussek,
ich teile wohl einiges mit Ihnen. Das Geburtsjahr, das Bistum (oldenburgisches Münsterland), katholisches Elternhaus mit den täglichen Gebeten, Meßdienerzeit, sonntäglicher Gottesdienstbesuch war selbstverständlich. Später dann: Die Kritiker gelesen und verinnerlicht. Ist Jesus überhaupt eine historische Person? Wenn ja: Was hat diese unsägliche Katholische Kirche aus ihm gemacht? Gibt es im Neuen Testament überhaupt authentische Berichte über Jesus? Jesus Menschensohn! Hab die Bücher noch alle im Regal stehen. Meterweise.
Seit einigen Jahren gehe ich wieder jeden Sonntag in den Gottesdienst, hab einfach wieder an meinen Kinderglauben angeknüpft (na fast). Ich freue mich aus ganzem Herzen auf die Liturgie, auf die alten Rituale. Das Geheimnis der Wandlung. Ich kann meinen Gott empfangen. Heute morgen (Pfingstmontag) war die jahrhundertealte Dorfkirche gesteckt voller Gläubiger. Der alte, tiefgläubige Pastor, ein Menschenfreund mit einer faszinierenden Aura, zelebriert. Das ist ein unglaubliches Stück Kultur, ein grandioses Schauspiel in himmelstürmender Architektur- und ich mittendrin. Eintritt wird nicht erhoben. Diese eine Stunde am Sonntagmorgen ist für mich die beste Stunde in der gesamten Woche.
Inzwischen traute ich mich, auch offen darüber zu reden. Und jetzt schreibt einer wie Matussek so ein Buch.
Danke, Herr Matussek!
Herzliche Grüße
Arnold
Bruder Holger vom 13. Juni 08:22 Uhr, du brauchst keine Leute die Dir nach dem Mund reden, dich in deinem sündigen Verharren der Homosexualität bestärken, sondern die rettende Befreiung durch Jesus Christus.
Gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist eine Sünde und trennt von Gott (1.Mose 19,1-13, 3.Mose 18,22, Römer 1,26-27, 1.Korinther 6,9). Die Welt will das nicht hören denn in ihr ist nicht die Homosexualität sondern das aufzeigen ihrer Sündhaftigkeit eine Sünde und wird mit rechtlicher Strafe erbittert verfolgt.
Es wird dir daher nicht helfen menschlichem Zuspruch zu suchen. Sicher, du wirst in deiner Kirche viele finden die dich in deinem sündigen Beharren bestätigen oder ermutigen und dies sogar noch mit vermeintlich biblischer Textautorität bekräftigen! Auch der Teufel zitierte aus der Heiligen Schrift als er den Gottessohn Jesus zum Sprung in die Tiefe mit einem Bibelzitat versuchen wollte Gott herauszufordern (Lukas 4). Richte dich daher nicht nach dem Zuspruch von Menschen, so verführerisch er auch sein mag – sondern nach dem was in der Bibel geschrieben steht. Laß dir auch nicht von Gelehrten oder Laien sagen: die alten Texte versinnbildlichen nur die Botschaft, sind heut längst endmystifiziert, sind von wissenschaftlich literarischer Seite her analysiert. Das ist natürlich völliger Quatsch und soll nur ihre sündhaften Behauptungen bekräftigen!
Gottes Wort in der Bibel hatte gestern und hat heute uneingeschränkte Gültigkeit! Wenn Mose die Wasser teilte, dann tat er das und wenn Jesus über das Wasser lief, Tote auferweckte, starb, im Totenreich die rettende Nachricht verkündete, auferstand und heut in unserer Zeit in Jerusalem auf dem Tempelberg als erwachsener Richter wiederkommt – dann ist es so! Wer ist da, der was anderes verkündet, der soll Verflucht sein (Galater 1)!
Wenn Du meinst, der jüdische Gottessohn Jesus Christus ist nicht viel…, ist nicht genug, ist veraltet, überholt, was von gestern und wenig hilfreich – und dich somit lieber nach wortreich und mit viel fremdbegrifflichen Vokabular eines Mannes von Welt wie Herrn Matussek sehnst, dann bist Du verloren Bruder. Es wird dir nicht helfen dir zu schmeicheln. Die rettende Botschaft von Jesus Christus ist Entscheidung, bedeutet Feindschaft mit dieser Welt und will „diese Welt“ auch nicht „verbessern“ (Matthäus 10) wie Irrtümlich viele Christen zu Glauben meinen!
Wenn du zur Familie gehören willst, die Gewißheit der Sündenvergebung haben willst, dich nach der unerschütterlichen Zusage der Errettung sehnst – dann wende dich allein in deinem Zimmer an den auferstandenen Herrn und Gottessohn Jesus Christus. Sollte der Herr „wirklich“ auferstanden sein, es soll ja Christen geben die das nicht wahrhaben wollen und bestreiten, wird er dich auch hören!
susi bibelmaus
Erste Sahne & weiter so, Herr Matussek!
Widersetzen Sie sich sarrazinenhaft dem Mobbing, dem Sie unweigerlich ausgesetzt sein werden. Es gibt eine Menge Leute, die hinter Ihnen stehen.
Allen, die eine multireligiöse, CDU-gesteuerte, links-grün unterwanderte, durchpolitisierte, durchgenderisierte, ökofaschistische Staatskirche ablehnen, kann ich den Besuch von Klosterkirchen empfehlen.
Charlotte, seit 8 Jahren katholisch, papsttreu, marianisch, pro-israelisch, für ein Europa der Nationen, gegen den Euro, für mehr direkte Demokratie und für die Wiedereinführung des Erzengel-Michael-Gebets nach der heiligen Messe
Zum Domradio-Interview:
Können Sie mal eine seriöse Statistik vorlegen, oder wie kommen Sie auf die “0,1%” ?
Wieso fällt in der Gesellschaft “alles auseinander”? Wieso sind die Familien Tatort _geworden_? Sie sind es doch schon immer gewesen. Die Zahl der Kindesmisshandlungen ist seit langem rücklaufig, bei sexuellen Misbrauch
ist es wohl ähnlich. Denken Sie wieder mal an die ‘gute alte Zeit der Volkskirche’? “Invented Tradition” und so.
Seien Sie doch froh, in einer freiheitlichen säkularisierten Gesellschaft zu leben. Das Schlimmste, was Ihnen passiert, ist, von Idioten in Talkshows angeblökt zu werden. Weder Sie, noch Ihre Bücher werden bei uns verbrannt. Es gibt bei uns keine Verfolgung wegen des Glaubens. Ihr Bekenntnis ist auch keine Provokation.
Provozierend höchstens, wenn Sie auf flachstem Niveau über Atheisten, Protestanten, Kirchenkritiker u.a. vom Leder ziehen.
Huch, schon wieder Interviews.
Zum Interview in “Die Presse:”
Wegen ‘Glauben und Moral’, ‘Glauben und Fröhlichkeit’:
Was haben Sie eigentlich für eine Vorstellung von Atheisten? Falls Sie, als Mann des Glaubens, auch die empirischen Fakten interessieren:
Es gibt einen Haufen von Untersuchungen, die belegen, dass religiöse Menschen eher häufiger kriminell werden, intoleranter gegenüber Ausländern und anderen Minderheiten sind, öfter an Zwangsstörungen leiden, etc.
Schüler konfessioneller Schulen betrügen und stehlen auch nicht seltener als andere.
Und im “Kurier”: Nach Nazi-Terror und Gulag sind die Atheisten jetzt auch noch am islamistischen Terror schuld. Ich glaub, es hackt.
Bin Laden hat immer dem Westen vorgeworfen, einen Kreuzzug(!) gegen die muslimische Welt zu führen.
Und zur Sexualität: Die Kiche sagt eben nicht “Es wäre schön, wenn sich Liebende treu sind, dann brauchen sie nämlich keine Kondome.” Das sagen Humanisten.
Die Kirche sagt, Kondombenutzung führt auf geradem Weg in die Hölle, selbst bei Eheleuten bei mit Aids infiziertem Mann. Und an diesem Glauben sterben heute Menschen.
Es hat mich fast umgehauen, im journalistischen Umfeld von “Spiegel” und “Stern” einen derart katholisch-reaktionären Zeitgenossen zu finden. Ich werde sein Buch nicht lesen, eine Beschreibung in der “Westdeutschen Allgemeinen” genügt mir.
Herrn Matussek`s Lobhudelei auf, und die konstantinisch-imperiale Kirche, sowie die allermeisten pro und contra Kommentare hier haben mit dem Gottessohn Jesus Christus und seiner in die Welt gebrachten Lehre überhaupt nichts zu tun.
Ist die Sexualität ein Kernpunkt der Lehre Christi oder nur ein Aspekt der Menschenliebe?
Viel wichtiger wäre doch gewesen, von Anfang an aus dem Geiste Christi gegen Habgier und Hass, Mord und Totschlag, Krieg und Todesurteile und für ein Auskommen der Menschen miteinander zu predigen.
Das Christentum, auch die Reformation, ist bis heute zur Hure der Macht verkommen.
Das einzugestehen und daraus die Lehre zu ziehen wäre eine wirkliche Wende hin zum göttlichen Heiland.
Alles Andere bleibt nur unchristliches Gezerre.
Nur weil oben von ALLEN Pressestimmen die Rede ist, hier noch eine kurze und lesenwerte Ergänzung!
http://www.faz.net/artikel/S30405/matthias-matussek-das-katholische-abenteuer-der-ich-schlag-zurueck-katholizismus-30456837.html
Noch ein empfehlenswerter Kommentar!
http://www.muenster.de/~angergun/nuernberger.pdf
Mal was katholisches…
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1527515/