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Archiv für Dezember 2010

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Erschienen bei TheEuropean am 27. Dezember 2010


Heiner Geißler fordert in seinem neuen Buch die “radikale Umkehr” zur Erneuerung der Kirche. Es bleibt das Gefühl, der S21-Schlichter fühle sich zum Papst berufen.

Ich lese hier die Presseankündigung zu einem neuen Buch von Heiner Geißler, in der es heißt: “Nur in der radikalen Umkehr und Erneuerung liegt die Rettung der Kirche.” Diese These also wird uns 2011 beschäftigen: Jesus würde austreten! Ach ja? Diesen Beitrag weiterlesen »

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DER SPIEGELvergleicht in einer Titelgeschichte Rom und Mekka. Welches Schicksal teilen diese beiden großen religiösen Kultstätten? Es ist nicht einfacher geworden, an Gott zu glauben, unter dem Kreuz genauso wenig wie unter dem Halbmond. Große Fragen stehen im Raum. Kommen Antworten aus Rom und Mekka?
Ein Beitrag von Alexander Görlach

Menschen bei Maischberger
Heiner Geißler, Werner Schneyder, Uwe Steimle, Ingo Appelt, Frank Lehmann und Matthias Matussek sprechen mit Sandra Maischberger über “2010 – ein Jahr der Skandale?”.



Hier die Aufzeichnung


So sah es die SZ

Die meisten Journalisten können mit dem christlichen Glauben wenig anfangen. Eine
Ausnahme ist Matthias Matussek (Hamburg). Aufsehen erregte seine „Spiegel“-Titelgeschichte
in diesem Jahr über die Sünde. Mit Matussek sprach in Berlin Karsten Huhn.
Hier der Artikel aus IdeaSpektrum

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Eine Reise durch die wundersame Welt der Leitkultur- und Wertedebatten verspricht die neue Gesprächsreihe „Wolfram Weimer trifft….“, die am Dienstag, 7. Dezember, 19.30 Uhr, im Frankfurter Haus am Dom startet. Der Chefredakteur des Focus, der auch Konsultor des katholischen Bildungszentrums ist, lädt in unregelmäßigen Abständen Gesprächspartner ein, mit ihm über Gott und die Welt zu debattieren. Erster Gast ist der Spiegel-Journalist, Buchautor und Katholik Matthias Matussek.

Ihr Thema „Ist Deutschland noch christlich?“ fragt nach der religiösen Identität in Politik und Gesellschaft.

So sah es “die andere Seite”.

“War ich glücklich in Paris? Na ja, vor Glück pfeifend war ich nicht, aber ab und zu pfiff ich. Leider hat man mit neunzehn keine Ahnung, wie großartig es ist, neunzehn zu sein und zu glauben, einen Roman in einem Café schreiben zu können. Wie großartig, dass man nicht weiß, dass Schreiben wie Arbeiten im Bergwerk ist und man sich jedes Wort aus dem Stollen schlagen muss und nicht weiß von dem Schweigen zwischen dem Blatt und dem Schreiber und nichts von den Kritikern, die hinterher sagen, was für ein talentfreier, armseliger Sack man ist.”

Bericht zur Buchvorstellung auf Bild.de