Daß Bundespräsident Christian Wulff zum 3.Oktober sagte „Auch der Islam gehört zu Deutschland“ ist so prima politisch korrekt wie gedankenlos dahingefestrednert. Da sprach sich multikulturelle Bequemlichkeit aus, der diese ganz Glaubenssache sowieso schnurz ist und eigentlich Gedöns.
Ich las von der Wulff-Rede in Oberammergau, wo die letzte Aufführung der Passion stattfand. Gerade hatte ich eine Revolution erlebt. In Jesus Geschichte werden die atavistischen Rechtsbegriffe des alten Testaments verabschiedet. Nicht mehr „Auge um Auge“ soll gelten, sondern „wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, so halte ihm auch die linke hin“.
Das ist die Revolution der christlichen
Botschaft. Sie sagt: „Liebe deine Feinde“.
Sie ist der islamischen diametral entgegengesetzt. Wer den Koran zur Hand nimmt, wird vergebens nach einem netten Wort für die Ungläubigen suchen. Statt dessen mindestens 300 Verse, die ihnen das Schlimmste androhen, auf Erden und im Jenseits.
Und da spricht unser Bundespräsident von Gleichrangigkeit aller drei monotheistischer Religionen?
Er hat die utopische Ringparabel Lessings im Kopf. Im günstigsten Falle. In Wahrheit aber hat er einen neuen Religionskrieg eröffnet – denn er zwingt uns darüber nachzudenken, was uns unterscheidet.
Jesus war Jude. Er war ein junger jüdischer Rebell. Deshalb können wir mit einigem Recht von den christlich-jüdischen Grundlagen unserer Wertegemeinschaft reden. Unsere Rechtsordnung bezieht sich auf ein Fundament, das der Dekalog gesetzt hat.
Kaum sind die Worte des Präsidenten verklungen, macht sich Ameneh Bahrami auf den Weg zur Frankfurter Buchmesse. Sie hat ein Buch geschrieben, in dem sie ihr Schicksal erzählt. Ihr Buch heißt „Auge um Auge“.
Ameneh, eine junge hübsche Elektrotechnik-Studentin, ist von dem jungen Mann Maschid in Teheran mit Säure geblendet worden, weil sie seinen Heiratsantrag zurückgewiesen hat. Sie klagte vor der 71.Teheraner Strafkammer. Die Rechtsprechung verläuft seit 1992 nach den Regeln der Scharia, die die persönliche Rache ausdrücklich legitimiert. Auge um Auge.
Ameneh erhielt Recht. Sie darf nun ihren Peiniger blenden.
Alle Versuche, sie umzustimmen, warebn bisher vergeblich. keine Barmherzigkeit. Justizchef Ayatollah Schahrudi hat es versucht. Die eigene Mutter hat es versucht. Ameneh Bahrami bleibt ungerührt.
Der besondere Twist der Geschichte: Sie wendet atavistisches Recht an, um der aufgeklärten Welt, in der Frauen Rechte haben wie Männer, zur Geltung zu verhelfen. Sie tue es nicht aus persönlichen Motiven, sagte sie, sie möchte ein Statement setzen. „Männer wie Maschid“, sagt sie, „müssen erzogen werden“. Viele Frauen hätten ihr geschrieben und sie beschworen, ihr Recht einzufordern. „Im Iran“, schrieb eine dieser Frauen, „kannst Du als Frau nicht normal leben.“
Das ist die Religion, das das Rechtsverständnis, das die geistige Kultur, von der Wulff behauptet, sie gehöre nach
Deutschland.
Wunderbar, wenn sich der Islam dem Grundgesetz anbequemt. Was aber, wenn er den heimlichen, ach was: den offen geäußerten Wunsch hegt, daß sich unser Rechtsverständnis der Scharia angleichen möge?


‘Was aber, wenn er den heimlichen, ach was: den offen geäußerten Wunsch hegt, daß sich unser Rechtsverständnis der Scharia angleichen möge?’
… dann wird Wulff und seine (tätowierte) Zweitfrau gesteinigt. Oder aber er konvertiert und kann sie verprügeln. (Und noch ein bis drei Kinder hinzu heiraten.)
http://www.welt.de/vermischtes/article2899415/Zwangsehe-Wenn-die-Braut-mit-Puppen-spielt.html
…vielleicht können wir Christen ja unabhängig von dem, was andere Religionen lehren – als konstruktiven Gegenvorschlag zum Islam und anderen Religionen – konsequent die Botschaft der Bergpredigt leben
Es stimmt, der Islam ist in Deutschland unbestreitbar “da”, aber gehört nicht zu Deutschland wie das Christentum oder gar die Reformation, die Aufklärung und der Humanismus (wieso werden letzte drei eigentlich so selten erwähnt?). Statt hohler Phrasen und feigem Appeasement, würde ich mir von der Politik eine klare, unmissverständliche Aussage wünschen, wie z. B.:
“Islam ohne Jihad, Islam ohne Scharia und Islam ohne Geschlechterapartheit, ja, ein solcher Islam gehört nach Deutschland, nur dieser Islam hat in Deutschland eine Zukunft – und kein anderer!”
Dann würden zwar nicht mehr die scheinheiligen Islamverbände jubeln, aber die Menschen würden sich wieder von der Politik halbwegs gehört und verstanden fühlen.
Das besondere Problem in diesem Fall ist doch, dass der Staat sich aus der Vollstreckung des Urteils heraushält. Er überlässt es dem Opfer das Urteil zu vollstrecken. Da der Täter sonst ungeschoren davonkäme, ist der Wunsch des Opfers verständlich, Rache zu üben, auch wenn diese unnötigerweise grausam ist. Auch in unserem so aufgeklärten Rechtssystem ist Rache oder Vergeltung durchaus ein Motiv für Strafe – nur in einer kultivierteren (und abstrahierten) Form.
Die Furcht, dass unser Rechtssystem von der Scharia unterwandert wird, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Bisher gibt es keinerlei Anzeichen, die dafür sprechen – ganz im Gegenteil. Nicht nur, dass wesentliche Änderungen an der Verfassung mit Zweidrittel-Mehrheit beschlossen werden müssen, auch das Verfassungsgericht hätte noch ein Wort mitzureden. Selbst in der Türkei mit einen 99%igem muslimischen Bevökerungsanteil ist eine Liberalisierung des Rechtssystems zu beobachten. Dies zeigt, nicht die Religion sondern der zivilisatorische Entwicklungsstand einer Gesellschaft prägt letztendlich das Rechtssystem.
Denken vor der Prämisse eines gesunden Selbstinteresses ist doch schon fast verboten!
Nein, wir sind alle Eins, eine heile Welt!
Vielleicht sollten wir die Pocken wieder einführen? Ist es nicht diskriminierend an Ihrer Ausrottung gearbeitet zu haben?
Noch überholter und unnützer als eine gewisse Politreligion scheint mir spätestens seit Johannes Rau die Institution des deutschen Bundespräsidenten. Sie passt längst nicht mehr in das Internet-Zeitalter.
Danke für diese klaren Worte. Seit Sonntag verzweifle ich fast daran, daß Wulffs Äußerung keinen lauten Protestschrei hervorgerufen hat. Daß er auch deutsche Bürger moslemischen Glaubens (wie “deutsch” sie auch sein mögen) mit einbezieht, mag ja noch angehen, aber daß er eine Ideologie als Teil Deutschlands bezeichnet, ist schon ein skandalöser Mißgriff. Nebenbei bemerkt, fragt man sich auch, inwieweit “der Islam” überhaupt am Tag der deutschen Einheit erwähnenswert ist. Die Ost- resp. Mitteldeutschen (denn Ostdeutschland gibt es nicht mehr) müssen sich vor den Kopf gestoßen gefühlt haben.
Noch eine kleine Anmerkung: Schön, daß Sie unreformiert schreiben. Gehört irgendwie auch zur Kultur. Bitte bleiben Sie dabei.
Das Ganze, und das macht die Sache insgesamt so ärgerlich, geht auch noch von einem total verqueren Bild des so genannten “Auge um Auge”-Grundsatz aus, der bei den meisten aus mangelndem Wissen heraus, bei anderen, auch nicht Wenigen, aus antijüdischer Gesinnung heraus, immer wieder dem Judentum zugeschrieben wird. Völlig falsch! Das was in der Tora, landläufig auch “Altes Testament” genannt, steht, heißt “Auge für ein Auge” und ist für die damalige Zeit keine Straf- oder Rachevorschrift, sondern zum ersten Mal seit Bestehen sozialer Gemeinschaften der Grundsatz nach Leistung von Schadenersatz. Es wäre ja geradezu bescheuert, wenn der Schädiger durch die eigene “Blendung” dann auch nicht mehr in der Lage wäre, einer Beschäftigung nachzugehen, um die wirtschaftliche Basis für das Leisten von Schadenersatz zu besitzen. Also regelt der Grundsatz “Auge für ein Auge”, dass der Schädiger dem geschädigten “Auge” sein muss, was heißt, dass er den Geschädigten so stellen muss, dass ihm durch die Schädigung, die durch den Schädiger erfolgte, zumindest kein materieller Schaden entsteht, bzw. dieser überschaubar gehalten wird. Eine aus dem Motiv der Rache entspringende, nachträgliche Schädigung des Schädigers durch den Geschädigten wäre also in jeder Hinsicht kontraproduktiv. Nicht mehr und nicht weniger steht zu diesem Thema in der Schrift.
Alles, was ansonsten unter dem Titel “Auge um Auge” seit dem Judenhasser Luther in den Köpfen herumspukt, ist antijudaistischer Schwachsinn und soll das Judentum als “Religion der Rache” diffamieren.
Dass Menschen, ganz besonders im christlichen Europa, auch heute noch (vom wissenschaftlichen Sachbuch bis zum Tatort-Krimi), gerne Judentum über diese Racheversion “Auge um Auge” definieren (vom konservativen CSU-Politiker, über den grünbewegten Friedensaktivisten bis hin zum “moderaten” Islamvertreter), gegebenenfalls selbst diesem Rachegrundsatz positiv anhängen, macht die Sache nicht besser, beweist sie doch nur, dass diese nichts verstanden haben oder nichts verstehen wollen. Das gilt auch für deutsche Verleger, die ungetrübt jeder Sachkenntnis, ein Buch mit einem solchen Titel versehen.
Ich muss aber gestehen, dass ich die Hoffnung aufgegeben habe, dass dieses bewusste oder unbewusste Missverständnis irgendwann mal aus den Köpfen von Journalisten, Politikern, Strafrechtlern, Historikern, christlichen Würdenträgern, Lehrern und den vielen anderen raus sein wird.
Es lässt sich ja auch viel schöner vom „alttestamentarischen Auge um Auge“ schwadronieren; darauf will man sicherlich nicht verzichten.
Danke!
Aus einer anderen Zeit,mit klarem Blick:
“Wer sieht nicht ein,daß das Ziel deiner Religion,der Eifer für dein Gesetz kein anderes ist,als-Herrschaft?Denn wer befriedigt Gott und dich durch einen Tribut?Du hattest keine andere Absicht ,als mittelst Gottes und der Religion mächtig zu werden. Nie hast du an die Wahrheit der vorgeblichen Gebote Gottes geglaubt,weil du sie nicht befolgt hast.”
Zitat aus, Sichtung Des Alchoran,
Nicolaus Cusanus (1401-1464)
Lohnt sich sehr zu lesen!
@Harald Ehses: Vielleicht haben Sie es damals nicht mitbekommen: Nach den letzten Landtagswahlen war in Bayern ein Herr Barfuß als zukünftiger Integrationsbeauftragter im Gespräch. Er sagte, wo die “Scharia mit dem Grundgesetz kompatibel” sei, solle und könne sie in Bayern eingeführt werden. Daraufhin erhob sich ein Proteststurm, sogar in der den Kulturrelativismus pflegenden Süddeutschen Zeitung. Herr Barfuß wurde von seiner Partei oder Sabine Leuth.-Schnarrenb. nicht öffentlich gerügt, geschweige denn ausgeschlossen, sondern verschwand als einfacher Landtagsabgeordneter in der Versenkung. Er wollte das hinterher gar nicht so gemeint haben, sondern behauptete, er habe religiöse Fastengebote und dergleichen gemeint, was natürlich absolut albern war, da sich unser Staat sowieso nicht darum kümmert, ob jemand fastet oder wie oft am Tag er betet. Wahrscheinlich meinte er eher solche wie auch in Great Britain schon üblichen Schiedsgerichte für Familien- oder Vermögensangelegenheiten. Ein Widerspruch zum BGB schien Herrn Barfuß nicht zu stören.
Und nun Herr Wulff: Da befürchte ich doch, daß steter Tropfen den Stein höhlt …
Ich denke, wir brauchen – wie bei diesem Bahnhof – einen Schlichter. Einen Mediator, der zwischen dem Volk und dem Wulff vermittelt. Wir sollten da mal Gauck fragen! Ich bin mir sicher, er würde das gerne machen…
@Jacob P
“Islam ohne Jihad, Islam ohne Scharia und Islam ohne Geschlechterapartheit, ja, ein solcher Islam gehört nach Deutschland, nur dieser Islam hat in Deutschland eine Zukunft – und kein anderer!”
Wenn Du dem Islam all diese Dinge wegnimmst, was bleibt dann noch übrig vom Islam? Richtig – NICHTS.
sie sagen es. wulff ist in seiner entweder ahnungslosigkeit oder aber wurschtigkeit wirklich eine traurige figur.aber er spiegelt genau wieder wie in europa mit diesem Islam problem umgegangen wird, nämlich extrem fahrlässig. den Islam mit dem Christentum gleichzusetzen : hier hat einer eindeutig seine hausaufgaben nicht gemacht. es ist ja schon ein skandal dass niemand darüber redet dass hier eine “religion” hoffiert wird, die in weiten teilen GG nonkonform ist z.bsp. ordnet allah im koran an dass ,wer den Islam verlässt ,mit dem tode zu bestrafen ist. das ist aber laut artikel 4 in deutschland nicht o.k. ,weil wir religions freiheit haben die auch einschliesst dass ich meine religion wechseln kann wie es mir beliebt ohne gefahr für leib und leben.aufmerksamen beobachtern ist es nicht entgangen wie herr elias , erster präsident des zentral rats der muslime sagte” dass natürlich in deutschland dass GG herrsche aber nur solange bis wir in der mehrheit sind” . solche sätze zeigen klar das der Islam nicht in der postmodernen gesellschaft angekommen ist,und auch überhaput nicht ankommen will. ob er es kann ist ja noch mal ne ganz andere frage. alle diese fragen kann man aber in deutschland nicht objektiv besprechen , tut man es , wird man mit der nazikeule abserviert, wie jetzt an sarrazin gezeigt wurde. das sieht ganz schlecht aus für die zukunft. das ist wie bei krebs, es hilft nichts ihn zu ignorieren und auch gesundbeterei ist nichts wirksam. am besten ist immer noch klare diagnose und dann operation. man sollte es aber früh genug machen sonst sind auch da die Heilungschancen gering. ich fürchte wir sind schon nach 12 in diesem fall.
300 Verse..Herr Matussek scheint auch das Interview mit Herrn Prof.Puin gelesen zu haben. Hoffentlich das Original, nicht nur die Auszüge im Spiegel.
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Islam-Islamforscher-Interview-Gerd-Ruediger-Puin-Integration-Religion;art27856,3446432
Herr Tibi hat schon vor fast zehn Jahren erklärt, was das Problem mit Europa und dem Islam ist; ich verstehe einfach nicht, warum man auf solche Leute nicht hört.
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html
Lösung des Problems:
Alle die die SCHARIA wollen werden nach der SCHARIA bestraft.
Was kann man von einer Marionette erwarten, die von der Frau aus Meck – Pomm gelenkt wird ? Herr Wulff ist nichts weiter als ein Sprecher der CDU Spitze ! Er spricht nicht für uns Deutsche !
Warum soviel Aufregung über eine Religion, die sich überlebt hat und früher oder später untergeht? Das großartige Buch von Hamed Abdel-Samad “Der Unterang der islamischen Welt”.
Concorde
Wulff sagte doch implizit, aber sehr ausdrücklich, dass sich die hier Lebenden an die Mehrheitsgesellschaft anpassen müssen.
Wenn wir in 20 Jahren nicht mehr Deutsche sondern Türkisch-Arabische Mehrheitsgesellschaft sind, dann gibt es die Scharia. Offen tolleriert vom volklosen Bundespräsidenten Wulff, der einst einen Eid schwor, dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen – und diesen hiermit brach.
“Die Zukunft gehört den Migranten” als Parole linksradikaler Deutschlandhasser lasse ich nicht zu. Ich und meine ungeborenen Kinder werden eine Zukunft in einem Deutschland haben, für das ich kämpfe. Jetzt. Denn wir sind das Volk.
@tamasz
“Wenn Du dem Islam all diese Dinge wegnimmst, was bleibt dann noch übrig vom Islam? Richtig – NICHTS.”
Nun ja, das Christentum existiert heute ja auch noch, trotz Reformation, Schisma und Aufklärung. Der Islam kann und wird auch in seiner Light-Version weiterexistieren, ohne Jihad, Scharia und Geschlechterapartheid. Die Aleviten machen es beispielhaft vor.
Der Werteverfall unserer Politischen ‘Elite’ geht in atemberaubendem Tempo weiter: Wenn schon der Mann im höchsten Staatsamt in seiner Rede am höchsten nationalen Feiertag nicht die autochthone Mehrheit, sondern ein religiöses Gesellschaftsmodell, das von Gewalt und Intoleranz gekennzeichnet ist, in den Mittelpunkt der Ansprache stellt und davon schwadroniert, dass “der Islam auch zu Deutschland gehört”, fragt man sich, zu welchem Masochismus und oder zu welcher Selbstverleugnung deutsche Politiker noch fähig sind. Passend hierzu auch das Erscheinungsbild unserer nationalen Symbole: Geradezu verschämt drapierte man klitzekleine schwarz-rot-goldene Fleckchen ans Rednerpult, wo bei vergleichbaren Anlässen in anderen Staaten ein Meer aus Nationalflaggen weht.
Wie las ich in einem anderen Kommentar: “Wenn die taz und die Islamverbände Wulff loben, hat er wohl etwas grundsätzlich falsch gemacht!” Dem ist nichts hinzuzufügen.
Heute erschien auch in der Rheinischen Post Wulffsche Integrationspropaganda, indem er die Fußball-Nationalmannschaft als “Vorbild für Integration” lobte. Als ob Fußball-Millionäre die typischen Migranten sind… Seltsamerweise hat sich Wulff seinerzeit nicht geäußert, als der Wolfsburger Moslem Dejagah die Nominierung für das Länderspiel gegen Israel ablehnte.
Angesichts der Wulffschen Fettnäpfchen erscheinen Köhlers Wirken und Abgang heute in einem ganz anderen Licht und man wünscht täglich mehr, dass Joachim Gauck im Schloss Bellevue sitzt und nicht dieser Appeaser aus der Außenstelle der Merkel-Regierungssprecher.
noch ein weiterer gedanke.ich halte es für fatal ,das wir diese diskussion nicht offen führen,ich meine in der gesellschaft ,weil ich der meinung bin ,dass gerade unsere postmoderne gesellschaft in einer evolutionären sackgasse steht aus die sie sich eigentlich nur mit einem quantensprung befreien kann. allerdings könnte sie auch versuchen rückwärts aus der sackgasse herauszukommen. Islam ist eindeutig “rückwärts” aber selbst das gepoche auf “jüdisch-christlich” ist rückwärts und selbst das gerede von “ich bin atheist” genauso. wir, als gesellschaft, sollten verstehen warum wir hier gelandetsind. es sollte eigentlich selbst evident sein das der mensch spirituell angelegt ist, aber die aufklärung hat sozusagen das kind mit dem bad ausgeschüttet, in anderen worten, als man den mythischen gott erlegte hat man nicht gesehen dass der nur eine menschliche projektion der natürlichen spiritualität war und man hat es versäumt für eine übertragung dieser in die moderne zu sorgen. daher kommt die eigenartige schizophrenie des modernen und noch mehr des postmodernen menschen, er ist erwachsen geworden ,glaubt nicht mehr an die märchen , hat aber keine erwachsene spiritualität,er negiert eher überhaupt spirituell zu sein.s wäre besser er würde seine spirituelle grundausstatung akzeptieren und nach einem modernen ausdruck , also erwachsenen , reifen form zu suchen. also ich persönlich habe in meinem leben diese form im buddhismus gefunden.ich bin also vom bewusst gelebten christentum zum buddhismus konvertiert ,der grund war und ist das ich als postmoderner mensch nicht mehr glauben kann. der gläubige teil in mir ist ein kindlicher teil und spricht nicht für meine gesamtheit und da ich die zweifel leid war….d. h. aber nicht das ich den hier protagonieren will, aber da haben wir eine “religion” die eigentlich aus der dekonstruktion des Gottesbegriffs heraus entstanden ist, was doch sehr modern ist für eine 2500 jahre alte sache. wenn wir nagarjuna´s madyamika philosophie betrachten fällt sofort auf ,dass er gar keine antwort anbietet. er sagt lediglich : ich kann keine sichtweise anbieten weil jede sichtweise ist eine limitation. sage ich “gott ist ewig” habe ich gesagt “gott ist zeitlich” . das eine geht ohne das andere nicht also kann man nichts , absolut nichts postulieren. aber er setzt auch kein “nichts “. nagarjuna benutzt eben den verstand um den mechanismus zu verstehen wie wir menschen ticken. ziemlich modern, aber er endet eben nicht im nihilismus oder dem hedonismus ,atheismus oder agnostizismus, oder idealismus wie unserer modernen philosophen.buddhismus hat eine “reale” spirituelle dimension ist alsi zu recht nicht nur philosophie oder psychologie. sie sehen hoffentlich was ich hier bezwecke, wir sollten mal raus in die welt , sie besteht nicht nur aus 3 semitischen religionen, seien sie nu gut oder schlecht , die man aber immer “glauben” muss ! es gibt auf dieser welt auch religionsansätze die wesentlich einfacher und ohne schizophrenie in unser postmodernes weltbild einzufügen wären und ich glaube das sie den weg in die zukunft weisen könnten, natürlich nicht indem wir alle buddhisten werden, nein, aber der buddhismus zeigt, dass es “religion” ohne gott, teufel, abraham . jesus,mohamed ,allah etc ja ganz ohne glauben,ohne seelepostulationen ,ohne metaphysik etc geben kann.buddha war ja nur ein mensch wie du und ich.ich denke für unsere postmoderne gesellschaft würde diese entdeckung ,einem quantensprung gleich ,eine ganz andere ebene eröffnen. eine postmoderne gesellschaft mit einer vollintegrierten geistigen ebene die eins zu eins sämtliche erkenntnisse dieser postmodernität spiegelt .das wäre zu begrüssen , statt dessen haben wir “den neuen semitischen religionskrieg” ,die wievielte nummer wäre das jetzt ?? hm ,…….. also sollten wir unsere energie nicht lieber mal in eine etwas konstruktivere richtung lenken.nur mal so als vorschlag?
@RainerDavid49
… was haben Ihre ‘alt-testamentarische Augen’ mit Christen zu tun?. Ihre Erklärung dazu in allen Ehren und richtig, aber so doof sind Christen nicht.
Antijudaismus, den Sie hier offenbar (warum?) ansprechen wollen, ist keine Erfindung des Christentums. Es gibt ihn (nachweislich) etwa seit 400 v. Chr., wie Sie im Buch Buch-Esther 3, 8, unter anderen, nachlesen können.
‘Darauf sagte Haman zu König Artaxerxes: Es gibt ein Volk, das über alle Provinzen deines Reiches verstreut lebt, aber sich von den anderen Völkern absondert. Seine Gesetze sind von denen aller anderen Völker verschieden; auch die Gesetze des Königs befolgen sie nicht. Es ist nicht richtig, dass der König ihnen das durchgehen lässt.’
Oder?
@ RainerDavid49
Sie liegen richtig damit, dass das alttestamentarische “Auge um Auge, Zahn um Zahn” keinem blindwütigen Rache- bzw. Vergeltungsgedanken entspringt, sondern vielmehr eine weitestgehende Wiedergutmachung des Geschädigten beabsichtigt.
Rosenzweig/Buber übersetzen daher, auch wenn es sich im Deutschen eher komisch anhört: Augersatz für Auge,Zahnersatz
für Zahn.
Die Übersetzung “Auge um Auge” aber Luther als Judenhass anhängen zu wollen ist vollkommen falsch und ebenso nicht aus den Köpfen zu bringen, wie dieses Gesetz als Merkmal einer angeblichen Rachereligion.
Zu Luthers “eyn aug vmb eyn aug” ist der folgende link lesenswert:
lutheriden.de/pdf/Hebr%E4isch%20lernen.pdf
Grüße
tape
@hans
Ich weiß jetzt, ehrlich gesagt gar nicht, was ich Ihnen antworten soll, außer meiner Vermutung Ausdruck zu verleihen, dass Sie meinen Text gar nicht gelesen haben; und den von Matussek auch nicht!
@RainerDavid49
… hä?
Avera Goreret Avera!
@anti3anti
… für Sünde haben Christen, letztendlich, durch Reue und die Heilstat Jesu Christi – die Vergebung.
Hallo Herr Matussek, finde ich toll, dass Sie pi-news verlinkt haben! Die Seite ist zwar nicht unbedingt niveauvoll, uebernimmt aber eine wichtige Funktion.
Wenn die Aufklaerung sogar Spiegeljournalisten erreicht, ist ja doch noch nicht alles verloren
Uebrigens, wenn Sie wirklich aufklaeren wollen, wie waere es denn mal mit einer oeffentlichen Koranlesung. So ganz ohne Kommentar, einfach nur mal lesen, da kann sich doch niemand daran stoeren, oder? Und Sie muessten sich nicht einmal mit Leuten wie Sarrazin, Wilders oder Herrn Puin gemein machen(letzterer wird bestimmt bald aus der Uni gemobbt, weil man ploetzlich entdeckt, dass sein Fischverkauefer ihm die Ware einmal mit der Jungen Freiheit eingeschlagen hat).
Wulff und Röttgen sowie die gesamte SPD und Grüne sind nicht in der Lage, wozu die meisten halbwegs intelligenten Bürger in der Lage sind: zu unterscheiden zwischen Muslimen und Islam, zwischen Menschen und einer Ideologie. Der Islam (mit ganz wenigen Ausnahmen z.B. Aleviten) hat kein Selbstverständnis als säkulare Religion. Er erhebt Anspruch auf Politik, das heißt auf Macht. Islam, der zu Macht kommt, kann man in verschiedenen Ländern studieren. Islam ohne Macht ist relativ harmlos, abgesehen von ein paar Morden und Terroranschlägen von der gewaltbereiten Islam-Fraktion passiert nicht viel, aber Faschismus ohne Macht ist auch relativ harmlos.
Bitte, liebe Vertreter der Islam-Verbände, die ihr rund 90 Prozent der hier lebenden Muslime NICHT vertretet, sagt doch mal offen, welche Werte es sind, die uns bereichern? Die Ungleichheit von Mann und Frau? Der Allmachtsanspruch des Islam, für jeden Lebensbereich Regeln zu haben und damit der individuellen Entscheidungsfreiheit nicht einen Spaltbreit Raum zu geben? Oder ist es vielleicht euer Rechtssystem Scharia, das für euch Vorrang vor allen anderen hat, also auch vor dem Grundgesetz, mit Todesstrafe und anderen zum Scheiterhaufen der Geschichte gehörenden Strafen? Oder eventuell die im Koran manifestierte Intoleranz gegenüber allen anderen Weltanschauungen?
Es ist paradox gleichzeitig zu behaupten, die Werte des Islam gehörten zu Deutschland UND der Islam werde sich schon in unser Wertesystem einfügen.
Zu Punkt 4 oben, Herrn Ehses.
Ich weiss nicht Herr Ehses, hoffentlich täuschen Sie sich da
. Irgendwann werden im Bundesparlament mehrere
nicht. Ich denke dass muss langfristiger gesehen werden. In den
kommenden Jahren werden Muslime nach und nach diesen Staat
unterwandern: In der Polizei, der Justiz, der Verwaltung, und
sowieso der Politik (schauen Sie sich einmal die Plakate von
Herrn Özdemir an – ein grünes Europa – grün ist auch die Farbe
des Islam
muslimische Gruppen sitzen, und diese werden irgendwann
natürlich die Sharia fordern. Dass ist doch selbstverständlich.
Sie glauben doch nicht, dass diese Gesellschaft der Zukunft,
noch auf das Gesetzeswerk einer dann schon hundert Jahre
alten Rheinischen Bundesrepublik und ihrer Gründungsväter
Wert legen wird – das tut sie ja heute schon nicht mehr.
Sie werden muslimische Polizisten haben, muslimische Armee-
angehörige, muslimische Abgeordnete, etc. und es wird der weitaus
agilere Teil der Bevölkerung sein.
Aber ich gehe davon aus, dass es nicht gross zu einer Änderung des
Grundgesetzes kommt. Die türkische Bevölkerungsmajorität der
Zukunft wird einfach eine türkische Republik ausrufen – so
wie das nach der Besetzung Zyperns 1974 der Fall war.
Die heutige Westtürkei ist eigentlich Ostgriechenland, und die
heutige Osttürkei eigentlich Westarmenien. Schauen Sie sich
einfach die Geschichte dieser Völker an, bzw. die Geschichte
aller alten Völker in der ehemaligen Levante, und im
südlichen Mittelmeer, und Sie können in unsere Zukunft
schauen.
Noch etwas nachgesetzt – die Rede dieses Herrn Wulff zum 3. Oktober hat mich dermassen fassungslos gemacht, dass ich diese email an Herrn Wulff als Stimmungsbild hier schreiben möchte:
Sehr geehrter Herr Wulff,
sehen Sie es mir bitte nach, dass ich nicht den Titel des Bundespräsidenten in der Anrede verwende, aber um ehrlich zu sein, dass kann ich Ihnen gegenüber leider nicht.
Sie können es im Eintrag des Herrn Akbulut aus Wiesbaden in Ihrem Gästebuch nachlesen, “(…) dass der Islam ein Teil dieses Landes ist, und das dies auch so bleiben wird, solange Muslime hier leben (…)”.
Punktum! Ganz schön kompromiss- und bedingungslos, was meinen Sie? Da muss ich schmunzeln, wenn ich darüber nachdenke, welche Anfälle Herr Trittin oder Frau Roth bekämen, würde ein Deutscher etwas ähnliches, über irgendeinen Teil der Welt reden, “… der deutsch ist und bleibt, solange dort die deutsche Zunge klingt!”. Aber Pardon, das ist zwar lustig, tut aber nichts zur Sache.
Oder ich werde nachdenklich, wenn ich mir vorstelle, wie vielleicht Herr Akbulut reagieren würde, wenn ihm gegenüber jemand so über die jüdische Anwesenheit in einem arabischen, oder turkstämmigen Land reden würde.
Aber vielleicht hat Herr Akbulut dies auch gar nicht so bedingungslos sagen wollen, dies gar nicht so buchstabengetreu gemeint.
Und wenn, ist es nicht die Schuld von Herrn Akbulut, oder irgendeines Muslims (der so argumentiert) in diesem Land. Das ist Ihre Schuld Herr Wulf. Und die Schuld Ihrer Chefin Frau Merkel (keine Angst, ich kenne schon die Bundesverfassung der Bundesrepublik – ich meine das schon so!). Spannend wird jetzt erst die Frage, wessen Schuld noch? Sie werden mehr oder weniger von Frau Merkel geführt, wem aber ist die Regierungschefin verantwortlich? Wem ist der Grossteil der Abgeordneten des Bundesparlamentes verpflichtet? Nur eines ist gewiss, sicherlich nicht der Mehrheit des Bundesvolkes! Wem letztendlich, ich möchte es eigentlich gar nicht wissen.
Wann haben Sie zuletzt die Meinung Ihres Bundesvolkes vernommen, Herr Wulff? Haben Sie sich einmal umgeschaut, in den letzten Tagen (seit Ihrer Rede), in den letzten Wochen (seit der Buchveröffentlichung von Herrn Sarrazin) im Land, auf den Strassen, oder auch nur im Internet? Kennen Sie die landläufige, überwiegende Meinung Ihres Bundesvolkes? Aber was sollte das Sie, und Ihre Kolleginnen und Kollegen in der Bundespolitik auch schon interessieren. Aber lassen Sie es sich doch wenigstens nicht so eindeutig anmerken, Ihr Desinteresse an unserer Meinung, nur der Höflichkeit halber!
Haben Sie Kinder Herr Wulff, könnten diese Kinder gegebenenfalls ebenfalls wieder Kinder kriegen? Ihre Enkel? Später vielleicht Urenkel?
Interessieren Sie sich für die Meinung von Islamwissenschaftlern? Einer hat sich ja geäussert zu Ihrer grossen Rede vom 3. Oktober. Haben Sie schon einmal die Bücher von Exmuslimen zu diesen Themen gelesen?
Ich bin zwar ein relativ einfacher Mensch Herr Wulff, aber rein für mich muss ich sagen, mir scheinen die Szenarien die die Islamwissenschaftler da zeichnen, die Exmuslime in ihren Büchern mehr als bestätigen, ein wirklich ganzes Stück realistischer, als das was Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Bundespolitik, und der aufgeklärte, intelligente Teil unserer Gesellschaft uns so schönes und nettes erzählen.
Ein, zwei ausgewogene Bücher zum Koran, ein, zwei Bücher ebenso ausgewogener Islamwissenschaftler zur Frage der Integrations- und Demokratiefähigkeit des Islam, und ein, zwei Bücher von Exmuslimen. Eine Spur Verstand, um Einseitigkeiten und extreme Meinungen zu identifizieren, und selbst ein relativ wenig gebildeter Mensch wie ich, kann seine Schlüsse ziehen. Da muss ich mich doch immer wieder fragen, weshalb können das die Unmengen Bundespolitiker unserer fünf so schön etablierten Parteien nicht? Aber wahrscheinlich übersieht mein einfacher Verstand da einfach massgebliches!
Glauben Sie wirklich, die Muslime in der Bundesrepublik werden auf die Durchsetzung ihrer Rechtsform, der Sharia, verzichten, wenn sie in wenigen Jahrzehnten die Bevölkerungsmehrheit stellen? Oder schon früher die grösste Bevölkerungsgruppe? Also ich wüsste wirklich nicht, warum sie das tun sollten! Meinen Sie, die werden Sie, oder Ihre Chefin, oder sonst irgend jemanden fragen? Ich weiss, die Vorstellung ist einfach zu lustig, lassen wir es sein!
Oder gehen Sie davon aus, wir wunderbaren Deutschen und Westeuropäer assimilieren die Muslime vorher? So wie wir die ganzen jungen Damen unter Kopftüchern assimiliert haben, denen wir heute Tag für Tag in unseren Strassen begegnen? Meinen Sie nach mehreren tausend Jahren Steinzeit, ändern wir Menschen uns in den kommenden 10 Jahren so gründlich, dass wir alle Geschichtsbücher zur Eroberung der alten, mediterranen Welt durch den Islam wegwerfen können? Oder die Geschichtsbücher der turkischen Eroberungen von Zentralasien ausgehend über den Kaukasus und Anatolien bis nach Südosteuropa? Oder die Meinung von Islamwissenschaftlern zum Thema Integration von Muslimen in eine christliche oder atheistische Gesellschaft? Da unterschätzen Sie aber die Jugend unserer muslimischen Einwanderer! Das sind andere Männer als Sie es sind! Und es sind andere Frauen als Ihre Frau es ist! Ohne Ihnen, oder Ihrer Frau zu nahe treten zu wollen! Vor Ihnen beiden hätten wir christlichen und säkularen Bundesbürger keine Angst!
Haben Sie diesen jungen Musliminen die Ihnen auf der Strasse begegnen schon einmal in die Augen geschaut? Oder den jungen Einwanderern die solche ungebildeten Stammtischidioten wie mich in den Dönerläden bedienen? Diese Migranten wissen was ich meine, was ich hier sagen will, sie wissen was ich in ihren Augen sehe.
Kennen Sie die Rahmenbedingungen, unter denen Christen (Exmuslime und Atheisten tun es ja gar nicht) im Irak, in Ägypten, in der Türkei, oder in Ländern der arabischen Halbinsel leben? Verraten Sie doch bitte einmal uns undankbaren, dummen und ungebildeten Bundesvolk, weshalb sich eine muslimische Bevölkerungsmehrheit in der Bundesrepublik in wenigen Jahrzehnten, gegenüber der Minderheit anders verhalten sollte, als dies im Irak, in Ägypten, in der Türkei, oder in den Ländern der arabischen Halbinsel heute der Fall ist (um nur einige zu nennen)? Mehr möchten wir ja gar nicht wissen. Eine fundierte, begründete, objektive, wissenschaftliche Antwort auf diese Frage – ohne dass der Fragesteller im angepassten Fernsehen, vom intelligenten Teil unserer wunderbaren Gesellschaft zerissen wird. Ginge das?
Übernehmen Sie dann den Job, und überzeugen die dann muslimische Bevölkerungsmehrheit in wenigen Jahrzehnten vom Vorteil unserer hellenisch-römischen, christlich-jüdischen Kultur? Das wird bestimmt auch lustig.
Ich möchte Sie nicht sehen Herr Wulff, wenn Sie in ein, zwei, drei oder vier, fünf Jahrzehnten, Ihren Kindern und Enkelkindern und Urenkeln in die Augen schaun, und sagen, “ja, da war ich auch dabei, das habe ich auch zu verantworten!” Ich möchte nicht wissen, was Ihre Kinder und Enkelkinder zu Ihnen sagen werden.
Ich möchte auch nicht wissen, was Ihr Vater, Ihr Grossvater oder andere Ihrer Vorfahren zu Ihnen sagen würden, könnten sie das, hier und heute. Und ich möchte am liebsten über das alles gar nicht nachdenken. Aber Sie, Ihre Chefin und Ihre Kollegen und Kolleginnen in der Bundespolitik zwingen uns leider mehr und mehr dazu.
Haben Sie schon einmal über das Leben und die Meinung der Menschen an den sozialen Brennpunkten in der BR nachgedacht, die tagtäglich mit einer bestimmten Gruppe von Migranten (oder Nichtmigranten) konfrontiert sind? Unseren Polizisten? Den Eltern von Kindern die sich keine anderen Wohngegenden leisten können? Jungen, unverschleierten Frauen, die einer Gruppe junger Muslime in einer Nebenstrasse begegnet? Den deutschsprachigen Jugendlichen in diesem Umfeld? Interessiert Sie die Meinung, und auch das Schicksal von Exmuslimen in der Bundesrepublik? Und, und, und?
Könnten Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen in der Bundespolitik nicht zumindest so tun, als würden Sie sich dafür interessieren? Ginge das vielleicht?Nur so der Freundlichkeit halber, etwas Nestwärme für die Stammtischidioten, für das Bundesvolk.
Noch eine Bitte am Rande, wenn Sie wieder einmal in der (glücklichen) Confoederatio Helveticae unterwegs sind, seien Sie doch bitte so ehrlich, und erzählen Sie keine Geschichten vom Vorteil der direkten Demokratie! Herr Wulff, man sollte wenn, schon etwas konsequent sein! Bitte!
Als dummer Bayer, und unsäglich-schrecklicher Katholik, habe ich die Dreistigkeit und Unverschämtheit besessen, in den letzten Jahren ausschliesslich die CSU zu wählen (Pardon!). Aber keine Angst, das ist für alle Zeiten vorbei, dass habe ich mir am 3. Oktober geschworen. Es kann Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen in der Bundespolitik und unseren fünf schönen etablierten Parteien zwar wurschegal sein, aber mir bringt es im Moment zumindest ein wenig Beruhigung, dies zu sagen. Eine seriöse, konservative, europäische Partei rechts der CDU/CSU wird es nicht geben, dafür sorgen Sie und Ihre KuK schon, da bin ich mir sicher. Ich möchte Sie aber jetzt auch nicht müde grinsen lassen, und sagen ich werde eine nationalistische, rechtsextreme Partei wählen!
Aber vielleicht kann ich Sie doch noch etwas berühren (keine Angst, glaube ich natürlich selbst nicht – Sie berühren zu können, meine ich): Ich habe mich in den vergangenen Jahrzehnten stets als demokratischer, säkularer Bundesbürger gefühlt, ich habe an eine Zukunft in diesem Land, in diesem Teil Europas geglaubt, und ich war sogar so fahrlässig, 4 Kinder in diese lächerliche Welt Ihrer KuK, in diese wunderbare aufgeschlossene und intelligente Gesellschaft zu setzen (bzw. daran beteiligt) – heute möchte ich mich fast bei meinen Kindern dafür entschuldigen.
Das ich einen Präsidenten der Bundesrepublik solche Zeilen schreiben würde, hätte ich niemals für möglich gehalten. Ich habe die Migrationspolitik dieses Landes lange verteidigt, auch für die muslimischen Einwanderer, überzeugt davon, dass eine vernünftige Bundespolitik, dies alles in vernünftige, für alle zufriedenstellende Bahnen lenken würde (was bis zu einem gewissen Mass, und in einer gewissen Form sicherlich auch gut möglich wäre). Ich habe wegen dieser Meinung sogar einen alten Freund verloren (der meine Meinung nicht akzeptieren konnte). Lesen Sie diese Zeilen noch einmal Herr Wulff, was Sie und Ihre KuK aus diesen ehemaligen Bundesbürger gemacht haben! Respekt! Und lesen Sie einmal in den Foren im Internet, wieviele solche Bundesbürger Sie und Ihre KuK in den letzten 20 Jahren schon produziert haben. Aber was interessiert Sie das schon, Sie und Ihre KuK.
Ich fürchte ganz einfach, es wird nicht mehr viel bleiben als abzuwarten. Vielleicht wird sich die Schweiz, vielleicht sogar ein freies Bayern noch einige Jahrzehnte länger halten. Vielleicht gelingt es im äussersten Westen, mit Frankreich als Herzland, sogar noch ein freies Europa für einige Zeit zu etablieren. Wenn es in die politischen Interessen Chinas und Indiens passt, vielleicht sogar für eine lange Zeit. Ansonsten bleibt eigentlich nur noch Argentinien, als ein Land in dem man dann noch einigermassen europäisch leben kann.
Oder man assimiliert sich, legt Glauben und Sprache ab, und geht in die Unterschicht der neuen Gesellschaft als Konvertit.
Wie der Weg dahin aber aussehen wird, für uns alle, für Altbürger und muslimische Migranten, mir graut es davor!
Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen haben die volle und ausschliessliche Verantwortung dafür, dafür und für alles was in diesem Land aus dieser, Ihrer Politik erwachsen wird. Sie haben die Verantwortung, für die Früchte, die wir alle eines Tages einmal ernten werden müssen – sowohl die deutschsprachigen Bundesbürger, als auch die muslimischen Migranten.
Ich bin nur für eines dankbar: Dass ich nicht in Ihrer Haut stecke, nicht in der Haut Ihrer Kolleginnen und Kollegen, und nicht in der Haut derjenigen, die wir nicht sehen, der wahren “Souveräne” dieses schönen Planeten. Nicht Verantwortung tragen muss, für diesen unsäglichen Weg, auf den Sie uns alle hier geschickt haben. Manchmal befürchte ich richtig, Sie wissen vielleicht doch gar nicht was Sie da tun. Eine spannende Frage: Wissen Sie und Ihre KuK es? Haben Sie überhaupt eine Ahnung, was Sie da auf den Weg gebracht haben?
Aber was ist schon von einem Bayer und Katholiken anderes zu erwarten!
Herr Wulff, ganz ehrlich, Sie tun mir leid! Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen, und Ihre ganze aufgeschlossene, intelligente Gesellschaft.
Es ist manchmal ein Segen dumm zu sein.
Mit traurigen Grüssen
…
Den Muslimen die dies lesen, möchte ich noch folgendes sagen: Ich hege keinerlei Groll oder Hassgefühle gegen Sie, verstehen Sie bitte diese Zeilen nicht falsch, nicht als gegen Sie bezogen. Sie verhalten sich so, wie sich ein Mensch eben verhält, wenn er von einem Haufen degenerierter Schwachsinniger in deren Haus eingeladen wird. Ich an Ihrer Stelle würde mich wahrscheinlich genauso verhalten wie Sie es tun.
Hallo Herr A. Schmid, üblicherweise lese ich keine langen texte, bei Ihrem habe ich eine ausnahme gemacht, sie sprechen mir aus dem herzen, und vielen meiner bekannten und freunde. und dumm sind Sie schon gar nicht; das sind andere.
deutschland schafft sich eben ab. sarrain hat ja so recht.
das kommt eben von zuviel tv gucken : man verlernt das denken und das lesen .
plötzlich kann man politik nicht mehr von religion unterscheiden
man sieht gar nicht mehr was freiheit eigentlich meint und im täglichen mediengewitter hat man vergessen ,wieviel blut geflossen ist ,bis in europa staat und kirche endlich einigermassen getrennt waren und man begreift augenscheinlich auch nicht mehr ,
wozu das gut sein soll.#
und so hoffiert (um es mal wirklich freundlich auszudrücken ) man eine religion in der die frage weltliche oder spirituelle Macht seit ihrem entstehen vor 1400 jahren immer mit “beides bitte ,aber flott ,sonst gibts haue”beantwortet wurde ,schon von ihrem gründer.
aber Geschichtswissen , häh, was ist denn das??
oh ,ne, iss nicht PC , also flugs mal schnell umschreiben oder vollkommen ignorieren.
also langsam meine ich deurschland verdient es nicht anders.als abgeschafft zu werden,
weil:
so(zu)viel Blödheit kommt eben vor dem Fall
wussten schon die Griechen , nich?
‘Was aber, wenn er den heimlichen, ach was: den offen geäußerten Wunsch hegt, daß sich unser Rechtsverständnis der Scharia angleichen möge?’
http://www5.pic-upload.de/08.10.10/y2i6zex5nn3.jpg
Bürgerinnen und Bürger,
Hallo Miteinander,
wir alle kennen mittlerweile die Gefahr, die uns durch den Islam droht, Ihr auch, sonst wärt’ Ihr nicht auf dieser Seite. Unter Euch sind Exmuslime, Atheisten, Christen (die vielleicht noch am wenigsten gefährdet sind), vor allem aber auch Frauen. Ansonten habt Ihr alle miteinander Töchter oder Frauen oder Schwestern oder Mütter oder Nichten, Partnerinnen, Geliebte und gute Freundinnen. Ihr wisst was Ihnen droht? Und Ihr schätzt alle die Vorzüge einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft:
Es geht jetzt um unsere Demokratie, um unsere Freiheit, es geht wahrscheinlich sogar um unser überleben – zumindest langfristig! Die sogenannten etablierten Parteien haben den Schutz unserer Rechte, den Schutz unseres Grundgesetzes aufgegeben! Sie vertreten schon lange nicht mehr unser legitimes, nicht einmal mehr unsere grundsätzlichsten Interessen! Sei es aus Verblendung auf ihrer gierigen Suche nach weiterer politischer Macht, oder wegen etwas anderem, noch viel schlimmeren, an das wir gar nicht zu denken wagen!
Also auf! Wir haben nur noch uns, und es ist Revolution! Greift an! Greift zur Feder!
Schreibt emails an die Politiker, an die Zeitungen, kommentiert die Artikel der Netzzeitungen, oder bewertet zumindest die Kommentare anderer (z. B. faz.net; pi-news.net; diefreiheit.org; …), oder schreibt in die Foren – und wer gar nicht schreiben kann, der suche sich Artikel in seinem Geiste, und kopiere diese überall hin wo diese hinpassen! Wir benötigen diesen Aufstand, diese Revolution, um unsere demokratische, freiheitliche Grundordnung aufrecht zu erhalten. Und diese Revolution benötigt uns!
Demokratie lebt nicht von alleine, man muss sie leben! Auf Bürgerinnen und Bürger, auf zur Verteidigung des Volkes, auf zur Verteidigung unseres Landes!
Man sagt uns deutschsprachigen Europäern nach, keine Revolution unterhalten zu können. Lasst uns diesen Schmarrn widerlegen! Lasst uns aufstehen für unsere grundsätzlichsten Interessen, und lasst uns mit spitzer Feder – per email und Tastatur – unseren Kampf gegen die Unterdrücker, unseren Kampf gegen die gierig Überfressenen und ihre amoralische Arroganz führen!
Lasst den Kampf unserer Väter und Vorväter für unsere Demokratie, für unsere Freiheit, für unsere Rechte und für uns und unsere Kinder nicht umsonst gewesen sein!
Vor 40 Jahren führten die, die sich heute die Grünen nennen ihre Revolte, mehr gegen als für uns! Sie sind alt und feist, fett und satt, überheblich und unduldsam gegen andere geworden! Ihre Zeit ist vorbei, ihre Unruhen in Gefrässigkeit übergegangen und gestorben! Jetzt ist es Zeit für einen wirklichen, frischen, lebensspendenden Wind, eine wirkliche Revolution. Lasst uns die Partei der 60ig und 70ig Jährigen hinwegfegen! Jetzt ist es Zeit für unsere Revolution! Die Revolution der Jungen! Und der Junggebliebenen!
Oder sagt dann in 10, 20, 30 Jahren zumindest nicht, ihr hättet nichts davon gewusst!
Gott schütze alle Menschen die guten Willens sind, ungeachtet Ihrer politischen oder religiösen Überzeugung, und egal ob diese an Gott glauben oder nicht!
Gott schütze unsere deutschsprachigen Heimatländer an Rhein, Donau und Elbe!
Gott schütze unser gesamtes Europäisches Vaterland!
Und Gott schütze die ganze Erde, und uns, und unsere Kinder!
Gott mit uns, lang lebe die Revolution!
Appell zur Bildung einer bürgerlichen Sammlungsbewegung der rechten Mitte
Die politische Landschaft in Deutschland ist im Wandel. Die Volksparteien erodieren, das politische Establishment entfernt sich zunehmend von den Bürgern. Immer stärker wird die Sehnsucht nach einer neuen Partei rechts von der Union, der so genannten sechsten Kraft. Eine Kraft, die christliche, freiheitliche und konservative Werte vertritt.
Die Debatten um Thilo Sarrazin und Erika Steinbach haben in den vergangenen Tagen und Wochen noch einmal unmißverständlich vor Augen geführt, daß sich die Union in ihrem Verhalten kaum noch von den Positionen der linken Parteien unterscheidet.
Da die CDU nicht mehr CDU sein möchte sondern lieber eine linke Großstadtpartei (was sie „Modernisierung“ und „Mitte“ nennt) bedarf es einer neuen CDU. Einer Gegen-Union zur Merkel-Union, die sich für christliche, freiheitliche und konservative Werte einsetzt und sie aktiv mit Leben füllt.
Eine, die sich in erster Linie für die Interessen unseres Landes einsetzt statt für die Sicherung eigener Posten und Pfründe. Die den immer stärker um sich greifenden totalitären Ideologien von Sozialismus und Islamismus in Deutschland entschlossen entgegen tritt. Diese Gegen-Union heißt:
CFU
CFU steht für Christlich-Freiheitliche Union und soll die Sammlungsbewegung ganz bewußt auch namentlich als Alternative zur CDU darstellen. Zum einen, um damit den Protest gegen die Politik der Merkel-Union auszudrücken. Zum anderen, um den immer zahlreicher werdenden von der Unionspolitik enttäuschten konservativen Christdemokraten zum Aufbau einer neuen politischen Heimat, eines neuen konservativen Hauses zu ermutigen.
Die CFU ist jedoch nicht als weitere konservative Kleinpartei zu verstehen. Sie soll vielmehr als überparteiliches Mitte-Rechts-Bündnis fungieren, in dem sich Konservative sowohl innerhalb als auch außerhalb von Parteien engagieren können. Wobei mit der politischen „Mitte“ keinesfalls die Merkel-Mitte gemeint ist, sondern die einst propagierte Mitte von Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard oder Franz Josef Strauß.
Hierzu sind zur Mitarbeit aufgefordert
- alle konservativen Christdemokraten innerhalb und außerhalb von CDU und CSU
- alle rechtsliberalen Kräfte innerhalb und außerhalb der FDP
- alle bodenständigen rechten Sozialdemokraten innerhalb und außerhalb der SPD sowie pragmatische „naturkonservative“ Grüne, die die anarchistische Ideologie des Öko-Sozialismus und Multikulturalismus ablehnen
- alle Aktivisten innerhalb und außerhalb konservativer Kleinparteien, Wählergemeinschaften, Vereinen, Initiativen und sonstiger Organisationen
Ziele der Sammlungsbewegung sind:
1.) eine stärkere bundesweite Vernetzung der bereits in zahlreicher Form bestehenden konservativen Kleinparteien, Wählergemeinschaften, politischen Initiativen und Vereinigungen
2.) eine Verbesserung der Kommunikation unter Konservativen
3.) Koordinierung und Organisation von gemeinsamen politischen Aktivitäten, wie etwa Volks- und Bürgerentscheiden auf kommunaler und Länderebene
4.) Aufbau von Verbandsstrukturen, um in immer mehr Landkreisen, Städten und Gemeinden den Bürgern bei Wahlen eine konservative Alternative anbieten zu können
5.) Unterstützung und Zusammenarbeit mit bereits bestehenden konservativen Parteien
Die kommunale Ebene ist dabei das solide Fundament, das Voraussetzung ist, um ein konservatives Haus zu bauen. Soll der Aufbau einer alle christlichen, freiheitlichen und konservativen Strömungen bündelnden sechsten Kraft erfolgreich und nachhaltig sein, ist eine weitestgehend flächendeckende Präsenz auf dieser untersten, bürgernahen Ebene unserer Demokratie unerlässlich. Der Einzug in ein Kommunalparlament ist ein Ziel, daß sich bereits kurzfristig realisieren läßt. Er ist Grundlage dafür, um später einmal auch auf überregionaler Ebene Fuß fassen zu können.
Die Mauern dieses konservativen Hauses sind die Landtage. Mittelfristiges Ziel der Sammlungsbewegung ist der Einzug einer konservativen Partei in ein Landesparlament.
Langfristiges Ziel ist schließlich der Einzug in weitere Landtage sowie in den Bundestag. Der Bundestag wäre das Dach des konservativen Hauses, das nach seiner Fertigstellung Konservativen als neues Zuhause dienen kann.
Um eine solche Vision in die Realität überhaupt umsetzen zu können ist jedochlanger Atem erforderlich. Konservative Tugenden wie Kontinuität, Zuverlässigkeit, Fleiß und Disziplin sind hierfür notwendig.
Gefragt sind vor allem junge, kreative Köpfe mit konservativer Grundhaltung, einer gesunden Portion Mut, Idealismus und dem nötigen Optimismus, um eine solche Aufgabe anzugehen. Eine Avantgarde von Kämpfer-Typen, die sich von schlechten Karten nicht abschrecken läßt und vor allem danach fragt, was sie für ihr Land tun kann statt danach, was ihr Land für sie tun kann.
Dieser Appell soll zur aktiven Mitarbeit ermuntern. Bringen Sie sich ein. Helfen Sie mit beim Bau des Hauses einer sechsten Kraft.
Wer sich aktiv beteiligen möchte kann sich melden unter
cfu-online@gmx.de
In der Tat kann man die Bibel unterschiedlich auslegen und gerade die scheinbare Verkündigung der Friedfertigkeit auch als Selbstuntergangsbedingung ansehen. Zu ihren Jesus-Ausführungen bei SPON: vieles deutet darauf hin, dass er NICHT am Kreuz starb. Lassen wir die Indienflucht einmal offen.
Wenn ein Bundespräsident schon keine Ahnung hat wie plöd muss dann erst sein Volk sein?
da hilft nur eins:Pildung!
http://Www.himmelscafe.de
@ Hans #36:
Hoffentlich schaffen wir es, unsere Kräfte zu politischer Schlagkraft zu bündeln… siehe hier:
http://www.diefreiheit.org
Geburtstagsgeschenk für Papst Benedikt XVI.
Sehr geehrter Herr Matussek,
am 16. April diesen Jahres, begeht Papst Benedikt XVI. seinen 84. Geburtstag. Wir möchten diesen Anlass nutzen, dem Hl. Vater ein besonderes Geschenk zu machen.
Wir, das ist die Aktionsgemeinschaft „Deutschland pro Papa.“, die im vergangenen Jahr Solidaritätskundgebungen in München, Köln und Berlin durchgeführt hat. Angesichts der in der Öffentlichkeit gerade im letzten Jahr einseitig geführten Debatte über den Heiligen Vater und die Kirche waren diese Solidaritätskundgebungen ein sichtbares Zeichen dafür, dass es in Deutschland sehr viele Katholiken gibt, die ihre Kirche und ihren Papst lieben ! Viele katholische Vereinigungen, Verbände und Einzelpersonen unterstützen inzwischen diese in Deutschland einmalige Aktion.
Zum Geburtstag möchten wir Papst Benedikt XVI. ein Buch mit Willkommensgrüßen von möglichst vielen prominenten Vertretern des gesellschaftlichen und geistlichen Lebens in Deutschland übergeben.
Zusagen haben wir bisher von den Autoren und Publizisten Michael Hesemann, Monika Gräfin Metternich, Dr. Alexander Kissler, Theo Zwanziger, EWTN Chef Martin Rothweiler, unseren Schirmherren Antonia Willemsen und Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin und vielen anderen.
Wir möchten auch Sie bitten, uns für das vorgesehene Geburtstagsgeschenk eine schriftliche Gratulation , verbunden mit einem herzlichen Willkommen in Deutschland, an den Heiligen Vater sowie ein Foto von Ihnen zur Verfügung zu stellen. Über eine Übermittlung des Textes per Mail an info@deutschland-pro-papa.de und für ein digitales Foto bis 25. Februar 2011 würden wir uns sehr freuen.
Herzlichen Dank und ein vergelt´s Gott für Ihre Bemühungen und für Ihre Mitgestaltung an der Realisierung unseres Geburtstags-Geschenkes für Benedikt XVI., möchten wir Ihnen schon im Voraus sagen.
Liebe Grüße und Gottes Segen!
Astrid Rochow