Im zweiten Teil des Gesprächs mit Christopher Lesko spricht Matthias Matussek über vergnügte Anarchie in Video-Blogs (“Ich kaspere gerne rum, das war schon in der Schule so”), Qual und Erleichterung beim Schreiben sowie den Umgang mit seiner Lust, noch einmal ins Ausland zu gehen. Matussek erzählt vom Tod seines Vaters, dem Älterwerden, Deutschland-Fahnen am Auto und Liebe als Lebenstreibstoff. Weiterlesen…
“Schreiben ist Quälerei” merke ich gerade selbst. Arbeite an einem Manuskript und irgendwie geht es einfach nicht weiter voran…