Apr 09 2010

Diskussion über den Papst

Category: AuftritteMatussek @ 17:07

Am 11.April 2010 um 21 Uhr 45 diskutierte ich bei Anne Will über den Papst. Hier können Sie sich die Sendung noch einmal ansehen.

18 Kommentare “Diskussion über den Papst”

  1. Axel Schäfer meint:

    Ich finde es höchst bedauerlich, dass Sie sich nicht dazu durchringen können, den Staat als höchste Autorität in Strafsachen wie Kindesmissbrauch anzuerkennen, sondern der katholischen Kirche und dem Papstum eine Sonderstellung zubilligen wollen, die es erlaubt erst mal zu überlegen, ob man sich dem weltlichen Recht unterwirft.
    Da ich kein Katholik bin, ist mir eigentlich egal was der Papst macht und sagt, da aber die o.g. Auffassung bei vielen Katholiken anzutreffen zu sein scheint, macht mich das misstrauisch gegenüber diesen Menschen, die die Religionsauslegung ihrer Kirche über den Staat stellen. Ich werde mich wohl in Zukunft Katholiken mit dieser Aufassung gegenüber ähnlich reserviert zeigen müssen, wie Islamisten gegenüber und besser den Kontakt abbrechen müssen.

  2. K. meint:

    Ihr Auftritt bei Anne Will war einfach nur lachhaft. Das Geschwafel, dass Sie und die beiden geistig verwirrten Personen neben Ihnen von sich gegeben haben, war wirklich unerträglich.
    Gott sei Dank sind Sie nur ein unbedeutendes Würmchen, nach dem so oder so kein Hahn kräht.
    Die Bezeichnung “Macho-Macker” trifft hervorragend auf Sie zu.
    Viele Leute mochten Sie vorher nicht, und dank Ihres glorreiche Auftritts haben Sie sich jetzt die Sympathien nochmal richtig schön verspielt :)
    Hier ein Link zu einem Artikel, der meine Meinung über Sie (und mit Sicherheit nach heute die von vielen anderen) sehr schön zusammenfasst:
    #URL gelöscht#
    Ach ja: Wenn der liebe Gott Sie irgendwann persönlich hinunter in die Hölle fahren lässt, werden sich viele ein herzliches Lachen nicht verkneifen ;)

  3. JACOBS meint:

    Sie sind das allerletzte. Meinetwegen können Sie dem Herrn
    aus Essen das Händchen halten und Halleluja singen.

  4. Thorsten Laurentius Weber meint:

    Lieber Herr Matussek, ich möchte Ihnen herzlich danken, für Ihren erfrischenden Beitrag zur Anne Will-Diskussion von heute abend. Was hätte aus diesem Abend werden können, wenn man Sie über den Wert des Anachronistischen in der Katholischen Kirche länger hätte sprechen lassen! Als augenblicklicher Priesteramtskandidat und langjähriger Runkfunkredakteur und Moderator habe ich offen gesagt zur Zeit das Vertrauen in das deutsche Fernsehen verloren, daß dort wirklich differenziert über Schuld und Sühne, Sünde und Vergebung diskutiert werden kann. Aber, seien wir ehrlich: Will man nicht ohnehin lieber den schnellen Effekt statt der Analyse, den
    Beifall der eilfertig tobenden, schenkelklopfenden Studio-Claque zu so armseligen Statements wie denen des Herrn von Praunheim ?
    Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel österliches Licht auf Ihrem Weg und grüße Sie herzlich aus der Jesuiten-Hochschule St. Georgen in Frankfurt,
    Ihr Thorsten Laurentius Weber

  5. Dr. Hans Herz meint:

    Sehr geehrter Herr Matussek,
    über einige Ihrer Beiträge und Ihr Verhalten in der Sendung von ANNE WILL habe ich mich sehr geärgert. Sie waren wohl als Sekundant des Bischofs dabei, oder? – Als fairer Journalist hätten Sie Ihren Kollegen Jörges sowie Herrn Praunheim nicht abwiegeln sollen, sondern beiden mehrfach Gehör verschaffen müssen. Auch hätten Sie als Journalist die Sexualmoral der Kirche bezügl. Homosexueller klar stellen können und müssen, anstatt die teils unrichtigen Äußerungen des Bischofs stehen zu lassen. Gerade Sie aus dem Team des SPIEGEL, in welchem in der letzten Woche eine Titel-Geschichte über den Papst erschien, hätten über die Missbrauchsaffäre und alle Aspekte der Sexualmoral und des Zölibat am besten orientiert sein müssen, um eindeutige Informationen zu liefern. Statt dessen haben Sie meistens nur “Wischiwaschi” geredet und sich zu Ende des Diputs sehr heftig daran beteiligt, den hochglühenden Jörges richtig platt zu reden. Dass der Bischof solche Tricks versucht, kann man ihm kaum verdenken, dass Sie als Journalist sich als klerikale Kanaille betätigen, das haut einen doch aus dem Sessel, – und das von einem Mann aus dem SPIEGEL-Team. Kritische Aufklärung, “Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit” des geborenen Katholiken, das hätte ich von Ihnen erwartet!!

  6. Willi Kemper meint:

    Lieber Matthias Matissek,
    da sitzen sie recht eintächtig neben diesem Bischof und gehören ganz
    offensichtlich zu der Armada der Beschwichtiger. Die Gräueltaten werden
    zu “Kommunikationsproblemen” und nach und nach versuchen sie und der
    Bischof, die offensichtlich inzwischen zusammengebastelte Verharmlosungs-
    und Beschwichtigungslinie der katholischen Kirche zu propagieren.

    Sie kamen mir wie ein nie erwachsengewordener Messdiener vor, immer noch
    unter der Fuchtel der Kleriker, immer noch in der Angst, die Rolle des
    “Obermessdieners” zu verlieren.

    In den bischöflichen Homosexuellen-Verdammnis-Zug sind sie Gott-sei-Dank
    nicht eingestiegen. Aber mein lieber Herr Matussek, kann man sich mit
    solchen Gestalten gemein machen? Ich wäre an ihrer Stelle ab da
    zumindest einen Stuhl weiter zur Seite gerückt. Der Bischof verkörperte
    wunderbar das erbärmliche Dilemma der katholischen Kirche: Eng,
    dogmatisch, autoritär, und in dümmster Weise arrogant. Mit ihm nahm das
    Mittelalter wieder Einzug in die deutschen Wohnzimmer. Und sie wirkten,
    leider muss ich das sagen, wie ein Helfer, der solchen kaputten
    Menschen und ihren Ideologien die Türen aufhält.

    Ich bin gelernter Katholik, von Anfang an. Mich haben die Priester gequält
    und mir meine Kindheit und Jugend kaputtgemacht und geraubt.
    In der ganzen Auseinandersetzung heute wird immer nur von körperlicher
    und sexueller Gewalt geredet.
    Ich bin ganz sicher, dass die seelische Gewalt, von Priestern
    gegenüber Kindern und Jugendlichen ausgeübt, auch verheerende Schäden
    angerichtet hat. Die meisten Priester sind und waren sexuelle Krüppel.
    Und sie verteufeln die Sexualität. Alles wird zur Sünde. Sie drohen mit
    Höllenqualen und schlimmsten Geschlechtskrankheiten.

    Ihre Aussage, Herr Matussek, Zölibat und sexuelles Gewaltverhalten hätten nichts
    nichts miteinander zu tun, das wäre auch wissenschaftlich belegt, ist
    auch so eine These aus der Verteidigungsstrategie der kath. Kirche.
    Schauen sie mal genauer hin. Eine These wird nicht wahr, nur dadurch,
    dass man sie immer wieder propagiert.

    Genug für heute. Ich mag sie trotzdem.

    Willi Kemper

  7. Wollgarten, Rolf meint:

    Sehr geehrter Herr Matussek,

    mir die Sendung: “Anne Will: Diskussion über den Papst” anzusehen, war schon ziemlich grenzwertig bezüglich des Leidensdrucks.

    Ich schicke voraus:
    Jede monotheistische Religion ist totalitär. Gott ist natürlich eine Erfindung des Menschen, der defizitär und im eigentlichen Sinne, was das menschliche Leben im Unterschied zum tierischen aus-
    macht, lebensuntüchtig ist. Der Glaube ist nur durch die Vernunft zu leisten. Beide sind wie auch die Moral keine Primäreigenschaften
    des Geistes. Glaube und Vernunft sind zwei Seiten einer monopolis-
    tisch-diktatorischen Weltanschauungsmünze. Der Glaube bedeutet Okkupation und Verlust der Freiheit von Autonomie.
    Die Bergpredigt ist in Teilen faschistisch. “Dies ist mein Gebot:
    Liebet einander!” Ein Beispiel für die Perversion des Geistes.
    Das Wort “Seelsorger” muß unbedingt getilgt werden. Es ist das Un-
    wort seit zwei Jahrtausenden. Es ist eine Lüge.

    Also an dieser Stelle nichts gegen den Bischof, der in seiner Er-
    scheinung nichts anderes widerspiegelt als einen eiskalten Funk-
    tionär des Gewaltapparates. Geschenkt. Nichts gegen diese furcht- bar indifferente Frau neben Ihnen. Die junge Dame scheint mir offen für jedes diktatorische System. Ebenfalls geschenkt.

    Aber zu Ihnen.
    Der Glaube ist bei Ihnen eine intellektuelle Leistung und Heraus-
    forderung. Wenn nicht das Christentum, dann vielleicht der Islam.
    Hauptsache etwas mit Absolutheitsanspruch.
    Ich denke, Ihnen mangelt es an Geist, der notwendig ist, damit die
    Leere des riskant konstruierten Menschen angesichts seiner Todes- gewißheit erst gar nicht entsteht; jene Leere, die den Menschen zu
    totalitären Systemem hintreibt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf Wollgarten

  8. Werner Daniel Kueper meint:

    Sehr geehrter Herr Matussek, ich habe mir heute bei Phoenix die Wiederholung “Anne Will” angesehen. Vorweg, ich bin eines dieser Kinder, das in der Zeit vom 22.03.1961 bis 22.09.1964 in ein diakonisches Erziehungsheim als sog. “Schwererziehbarer” eingewiesen wurde. Darum weiß ich, was Missbrauch an Leib und Seele bedeuten! Sie auch?

    Was heute aktuell an perversen Übergriffen an Kindern (!!) (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) durch katl. Kräfte publiziert wird, pfeifen bereits seit Jahrhunderten die Spatzen von den Dächern! Das “Warum und Wieso” soll hier nicht erörtet oder gewichtet werden.

    Was mir sehr sauer aufgestoßen ist, ist Ihr nahezu flegfelhaftes Diskussionsverhalten. Jeder der des aufrechten Ganges mächtig ist konnte bemerken, dass es Ihnen, wie dem ebenso geistig verknöcherten Bischof, nur darum ging, eine ehrliche öffentliche Aufarbeitung der Verbrechen an Kindern und Schutzbefohlenen der kathl. Kirche (nicht nur dort!!) zu verhindern oder zu stören! Sie und der Bischof fanden das auch noch lustig und verhöhnten damit die Opfer Ihrer pervertierten Einrichtung noch aus! Ich glaube kaum, dass Sie damit Ihrer Kirche einen Dienst erwiesen haben! Ein Pater Michael Kolbe oder gar der Bischof von Münster hätten Sie für diese unchristliche Flegelei geohrfeigt – ich übrigens auch!

    Lese ich Ihre Vita, so steht Ihr indiskutables Verhalten bei der Sendung im krassen Widerspruch zu dem akademischen Anspruch, den Sie hier versuchen darzustellen. Mit Charaktären Ihrer Werteordnung wurden bereits vor 1933 die Straßen des Führers gepflastert!

    Ich halte Sie und Ihre Geisteshaltung für äußerst gefährlich!

    Mit freundlichen Grüßen
    Werner D. Kueper

  9. Andreas P meint:

    Hallo Herr Matussek,

    Vielen Dank für Ihr klares Bekenntnis zum Evangelium und der katholischen Kirche!

    Ihre klaren Worte sind klasse!

    Schönen Gruß

    Andreas

  10. schallju meint:

    Sehr geehrter Herr Matussek,
    Ihr Auftreten und Ihr Benehmen war für mich stellenweise unerträglich. Ich konnte es anfangs nicht glauben, was Sie da äusserten. Ich finde, dass Menschen mit einem gewissen Anspruch auf journalistisches Können in anderer Weise mit andersdenkenden Christen und kritischen Äusserungen umgehen sollten. Auch glaube ich, dass deren Ansichten und Meinugen im christlichen Sinne genau so viel gelten sollten wie Ihre Meinung. Eine Äusserung von Ihnen: “ach hören Sie doch auf mit diesem sozialistischem Geschwätz” stellt schon fast eine Beleidigung dar. Genauso könnte man sagen: “Lieber Herr Matussek, hören Sie doch mit Ihrem konservativen und reaktionären Geschwätz auf!” Und genauso habe ich Ihre Einlassungen empfunden. Es drängt sich der Gedanke auf, dass in der katholischen Kirche bei vielen Gläubigen durch jahrelange Gottesdienstbesuche so eine Art von Gehirnwäsche stattfindet und kritisches Denken nicht mehr möglich ist. Anders sind auch die Bekenntnisse von Frau Kuby nicht zu erklären. Sie könnte eine Schwester von Gloria von Thurn und Taxis sein; die nur noch “dummes Geschwätz” von sich gibt.
    Ich jedenfalls bin froh, einer Kirche anzugehören, in der es offener, ehrlicher und menschlicher zugeht und kann den Biermögl-Blosen nur zustimmen, wenn diese in einem Sketch Gott sagen lassen: “Mein lieber Bruder, aus dieser Kirche bin ich auch schon längst ausgetreten!”
    MfG
    J. Schaller

  11. Thomas Winz meint:

    Mr. Matussek,
    You are really need help !

  12. Thomas Keith meint:

    Sehr geehrter Herr Mattusek:
    Als gewöhnlicher Katholik, will sagen: Laie (wie Sie), danke ich Ihnen herzlich für Ihre Beiträge zu der gestrigen Diskussion bei Anne Will.
    Die Missbrauchsfälle sind ein Skandal, Verbrechen, die verfolgt werden müssen – daran haben weder Sie noch Bischof Overbeck einen Zweifel gelassen, auch wenn es einige der haßerfüllten Kommentare hier anders darstellen wollen.
    Dass es aber keine Grundlage dafür gibt, den jetzigen Papst und mit ihm möglichst die gesamte katholische Kirche als Institution – im Wesentlichen reduziert auf Zölibat und Sexualmoral (Provokationen in einer Gesellschaft der schnellen Bedürfnisbefriedigung, wie Sie es treffend genannt haben) – in diesen Skandal hineinzuziehen und damit zu erledigen, dass Kirche doch noch mehr und größer ist als diese abscheulichen Verbrechen, dafür haben Sie gestern klare Worte gefunden, die den Konflikt nicht scheuen.
    Bedauerlich, dass sich Bischof Overbeck von Rosa von Praunheim, der außer Generalpolemik erschreckend wenig beizutragen hatte, in die Diskussionsfalle der Abkanzelung der Homosexuellen locken ließ, ist bedauerlich und hat der Aufmerksamkeit für seine folgenden Beiträge, die ja vor allem Klarstellungen, Fakten brachten, geschadet. Gut, dass Sie an dieser Stelle Widerspruch angemeldet haben und damit eben auch gezeigt haben, dass der Katholizismus verschiedenen Positionen Raum geben kann, auch wenn ihn seine schäumenden Kritiker immer wieder als dogmatisch, totalitär oder diktatorisch darstellen wollen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Thomas Keith

  13. Daziba meint:

    Hallo Herr Matussek,

    an den obigen Kommentaren sieht man schon, dass es heutzutage nicht einfach ist, die eigenen Positionen zu vertreten, ohne einen Haufen Anfeinungen zu bekommen. Achtung auch vor anderen Positionen ist leider in Deutschland weitgehend verloren geganen. Wer sich dem Mainstream nicht unterwirft ist unten durch.

    Ich finde es erstaunlich, dass man Ihnen und dem Bischof vorwirft, nicht sauber zu diskutieren – während mancher die Ansicht vertritt, dass man den dummen Sprüchen von Praunheim mehr Gehör hätte verschaffen müssen.

    Wenn der Bischof eine absolute Position der Kirche vertritt, quieken alle laut auf und empören sich. Umgekehrt posaunen Praunheim und Jörges ihre persönlichen Wahrheiten mit noch größerer Selbstverständlichkeit als absolut und unverückbar heraus – weil sie sich ja dem Mainstream zugehörig und damit auf der richtigen Seite fühlen.

    Entäuschend finde ich, dass Diskussionen mit gegenseitigem Respekt für die jeweiligen Positionen kaum noch möglich sind. Die Auswahl der Filme und der dort dargestellen Positionen war verkürzt und einseitig – vielleicht ist es in einem solchen Rahmen auch wirklich sinnlos mitzudiskutieren… Das Feedback auf dieser Seite scheint mir das jedenfalls nahezulegen – einige Posts zeigen deutlich, dass die Autoren weder bereit noch fähig sind, auf eine Diskussion mit anders denkenden einzugehen oder zuzuhören.

    Einen Schönen Abend

  14. Steffen meint:

    Hallo Herr Matussek,

    ich fand ihren Beitrag dort gut, fand aber insgesamt, dass die Sendung für beide Seiten kein Ruhmesblatt war. Mir hat einfach leid getan, dass die Diskussion derart aus dem Ruder gelaufen ist und auch Anne Will nicht in der Lage war, eine vernünftige Moderation zu leisten. Hier hätte v.a. der Sternfraktion ein wenig Mäßigung gut getan. Das Problem besteht ja gerade darin, dass die kirchlichen Thesen dem Zeitgeist widersprechen, und man deswegen schlicht und einfach Zeit braucht, um manche Sachen zu erklären. Das ist v.a. deswegen Schade, weil auch die Kirche sich gern auf Diskussionen einlässt, aber zunächst mal will, dass man ihr soweit zuhört, bis man ihre Position kennt. Das Erschreckende war ja, dass die anwesenden Atheisten mit ihrer Argumentation ein so unglaubliches Unwissen über die Kirche offenbart haben, dass einem die Hutschnur hochgehen musste.Man kann ja mit allen Argumenten auch der Gegenseite leben, und gerade bei den Themen hätte es genug gute gegeben, aber man muss sich ja auch nciht jeden Sch… von Argument bieten lassen.

  15. Dirk Dotzert meint:

    Fünf Jahre Benedikt XVI. – ein historischer Vertrauensverlust
    von Hans Küng, emeritierter Professor für Ökumenische Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/fuenf_jahre_benedikt_xvi__ein_historischer_vertrauensverlust_1.5448429.html
    15. April 2010, Neue Zürcher Zeitung

  16. Louise Auto meint:

    Ich möchte Ihnen für diesen Beitrag danken!

  17. Diane Von Furstenberg Wrap Dress meint:

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